Lokaljournalisten in der afrikanischen Sahelzone sind einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Wie Reporter ohne Grenzen mitteilte, ist das Risiko in der Region durch extremistische Angriffe und Militärputsche in den vergangenen Jahren gestiegen. Seit November 2023 seien in Mali und im Tschad mindestens zwei Radiojournalisten von bewaffneten Gruppen getötet und weitere zwei entführt worden, heißt es in der Erklärung von Reporter ohne Grenzen. Mali, Niger und Burkina Faso werden von Militärs regiert, die mit Gewalt an die Macht gekommen sind. .