Vertreter aus rund 20 Staaten beraten heute in London über eine Lösung des Bürgerkrieg im Sudan, der seit genau zwei Jahren andauert. Ziel der Konferenz sei es, "einen Weg zum Frieden" zu finden, erklärte der britische Außenminister Lammy im Vorfeld. Zudem solle die humanitäre Hilfe verbessert werden. Hilfsorganisationen hoffen angesichts der Lage, dass auch weitere finanzielle Mittel zugesagt werden. Nach UN-Angaben sind in dem Land knapp 13 Millionen Menschen vertrieben worden. .