Alexander Zverev kann die sportliche und private Beziehung zu seinem Vater, der gleichzeitig auch sein Trainer ist, trennen. Wenn Tennisspieler von ihren Eltern betreut würden, sei dies oft toxisch und es gebe viele Kämpfe und Streit, sagte der 27 Jahre alte Hamburger bei den US Open. "Das ist bei uns überhaupt nicht der Fall. Wir verstehen uns abseits des Platzes in dem Moment, in dem wir ihn verlassen, und auf dem Platz geht es ums Verbessern." Ein Rezept: "Abseits des Platzes verbringe ich null Zeit mit meinem Vater", sagte Zverev. .