Laut der Gewerkschaft ver.di gibt es auch nach der dritten Verhandlungsrunde mit der Deutschen Post keine Einigung. Der Konzern hatte ein Angebot vorgelegt, dem zufolge die Entgelte in 27 Monaten zunächst um 1,8 % und später um weitere 2 % steigen sollten. Ver.di fordert ein Plus von 7 % in 12 Monaten. Uneinigkeit besteht auch über zusätzliche Urlaubstage. Die Gewerkschaft stellte weitere Warnstreiks in Aussicht - allerdings erst nach der Bundestagswahl, um die Briefwahl gewährleisten zu können. .