Zum Start der Berliner Digital-Konferenz re:publica warnt der Chefredakteur von netzpolitik.org, Markus Beckedahl, vor einer Gefährdung der Demokratie durch US-Digitalkonzerne. Letztlich könnten einzelne Menschen wie der Meta-Chef Mark Zuckerberg bei Instagram und Facebook entscheiden, nach welchen Regeln global kommuniziert werde, kritisierte der Konferenz-Mitgründer und Digialexperte im RBB-Inforadio: "Das ist zu viel Macht in der Hand Einzelner." Die EU agiere zu ängstlich bei der Durchsetzung ihrer Regeln gegenüber den USA, bemängelte Beckedahl weiter. .