Im südlichen Syrien kommt es trotz einer eigentlich geltenden Waffenruhe zu neuer Gewalt. Bei Kämpfen zwischen drusischen Milizen und Truppen der Regierung gab es mindestens einen Toten und sieben Verletzte, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte. Auch im Norden wurden Kämpfe gemeldet. In der Provinz Suwaida war vergangenen Monat zwischen Angehörigen der Drusen und sunnitischen Gruppen Gewalt ausgebrochen. Beobachter zählten bei der Eskalation etwa 1.400 Todesopfer. .