Einen Tag nach dem Erdbeben in Taiwan versuchen Rettungskräfte weiter, eingeschlossene Menschen zu befreien. Insbesondere im Taroko-Nationalpark nahe des Epizentrums sitzen noch Hunderte Touristen fest, darunter auch eine deutsche Reisegruppe. Auf einem Wanderpfad wurde ein weiteres Opfer geborgen, damit starben zehn Menschen durch das Beben. Mehr als 1.000 wurden verletzt. Ein weiteres Erdbeben erschütterte heute wiederum den Nordosten Japans. Laut Wetterbehörde hatte es die Stärke 6,0. Berichte über Verletzte gab es nicht. .