Wegen der schweren Stromkrise in Kuba wird in dem Karibikstaat als Sparmaßnahme das tägliche Leben eingeschränkt. Die Stromerzeugung des Landes befinde sich in einer schwierigen Situation vor allem aufgrund fehlender Brennstoffe, so Ministerpräsident Marrero in einer TV-Ansprache. Nur Krankenhäuser und Lebensmittelproduktionsstätten dürfen ohne Kürzungen weiterarbeiten, wie der staatliche Stromversorger UNE mitteilte. An den restlichen Arbeitsplätzen soll nur noch das erforderliche Personal eingesetzt werden. .