Großwärmepumpen, Geothermie oder Abwärme aus industriellen Prozessen spielen in Deutschland als Energiequelle bei der Fernwärme bisher kaum eine Rolle. "In den meisten Gemeinden geht die Wärme in den Netzen zu einem Großteil noch auf die Verbrennung fossiler Energien wie Kohle und Gas zurück", teilte der Umweltverband WWF mit. Danach entstehen im Rahmen der Fernwärmeversorgung bisher Emissionen von 39 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten im Jahr. Zum Vergleich: Der gesamte Gebäudesektor stand 2023 für rund 102 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. .