Die Kampagne zum Verbot von Landminen (ICBL-CMC) hat einen Anstieg der Zahl von Opfern durch Landminen registriert. 2023 gab es weltweit mindestens 5.700 Opfer, 1.000 mehr als 2022. Mindestens 1.983 Personen seien durch Landminen getötet worden, die anderen wurden teils schwer verletzt. Die Dunkelziffer dürfte höher liegen. Unter anderem Russland, der Iran und Nordkorea hätten, wie in den Jahren davor, neue Landminen verlegt. Die Militärdiktatur Myanmar habe mehr Landminen eingesetzt als zuvor. .