Die IG Metall und Vertreter von ThyssenKrupp Steel haben sich auf einen Sparkurs beim Stahlhersteller geeinigt. Das Urlaubsgeld soll gestrichen und das Weihnachtsgeld reduziert werden, die Wochenarbeitszeit sinkt von 34 auf 32,5 Stunden - dadurch dürften viele Beschäftigte weniger verdienen. Der Sanierungstarifvertrag gilt bis 2030. ThyssenKrupp ist wegen Konjunkturschwäche, hoher Energiepreise und Billigimporten aus Asien in die Krise geraten und will 11.000 Stellen streichen - jedoch ohne betriebsbedingte Kündigungen. .