Impfungen von Kindern zum Schutz vor potenziell tödlichen Krankheiten sind einer Studie zufolge weltweit ins Stocken geraten. Gründe sind wirtschaftliche Ungleichheit, Unterbrechungen während der Corona-Pandemie, Desinformation und Impfskepsis, wie aus der im Fachmagazin "The Lancet" veröffentlichten Studie hervorgeht. Damit seien Millionen Menschenleben gefährdet. Gleichzeitig würden durch umfangreiche Kürzungen internationaler Hilfen bisherige Fortschritte bei der Impfung von Kindern in aller Welt gefährdet. .