Der auf erneuerbare Energien spezialisierte dänische Energiekonzern Örsted hat sein Vorhaben für den Bau eines großen Offshore-Windparks vor der britischen Küste einkassiert. Das Unternehmen nannte u.a. gestiegene Kosten, hohe Zinsen und die Gefahr von Verzögerungen beim Bau als Gründe. Örsted betreibt bereits zwei Windparks bei Hornsea an der englischen Westküste. Ein dritter, genannt Hornsea 3, befindet sich im Bau. Zusammengenommen haben die drei Windparks eine Kapazität von mehr als fünf Gigawatt. Hornsea 4 sollte noch 2,4 Gigawatt hinzusteuern. .