30 Jahre nach einem gescheiterten Sprengstoffanschlag in Berlin läuft der Prozess auf Bewährungsstrafen für zwei mutmaßliche Linksextremisten hinaus. Der Vorsitzende Richter schlug eine sogenannte Verständigung zwischen Anklägern und Angeklagten vor. Danach sei eine Gefängnisstrafe zwischen einem Jahr und zehn Monaten und zwei Jahren, ausgesetzt zur Bewährung, möglich. Kurz danach legten die beiden Angeklagte über ihre Anwälte die dafür notwendigen Geständnisse ab. Ein Urteil soll es im April geben. .