Nach der verheerenden Flutkatastrophe im US-Bundesstaat Texas suchen die Rettungskräfte nach einer immer größeren Zahl von Vermissten: Allein im am schlimmsten betroffenen Landkreis Kerr verzeichneten die Behörden bis Dienstag 161 Vermisstenfälle, wie der texanische Gouverneur Greg Abbott mitteilte. Die Zahl der Todesopfer liegt bei 117. Neue Regenfälle erschwerten die Suche, im benachbarten New Mexico gab es eine weitere Sturzflut. In Texas war in der Nacht zum Freitag nach heftigen Regenfällen der Wasserstand des Flusses Guadalupe meterhoch angestiegen. .