SPD-Chef und Vizekanzler Klingbeil hat bei der im Koalitionsvertrag verabredeten Reform der Schuldenbremse den Druck auf die CDU/CSU erhöht. Die Reform der Schuldenbremse sei verabredet, um mehr Investitionen zu ermöglichen, sagte Klingbeil der "Bild am Sonntag". Er könne sich nicht vorstellen, dass eine Partei nach ein paar Wochen vereinbarte Projekte aufkündigt. Für eine weitere Änderung der Schuldenbremse werden die Stimmen von Grünen und Linkspartei benötigt. Deshalb hatten sich Unionspolitiker distanziert. .