In Syrien sind bei Zusammenstößen verschiedener Gruppen nach Angaben des Innenministeriums mindestens 30 Menschen getötet und etwa 100 verletzt worden. "Sicherheitskräfte der Regierung" würden direkt eingreifen und für ein Ende der Kämpfe sorgen, teilte das Ministerium mit. Anwohner hatten zuvor berichtet, in der Stadt Suweida im Südwesten Syriens hätten sich bewaffnete Drusen und sunnitische Beduinenstämme bekämpft. Die Gewalt sei nach einer Welle von Entführungen ausgebrochen. .