Sintflutartige Regenfälle und schwere Überschwemmungen haben in weiten Teilen West- und Zentralafrikas sowie im Sudan und Südsudan schwere Schäden angerichtet. Schon jetzt sind nach UN-Angaben auf dem Kontinent mehr als 500 Menschen ums Leben gekommen. Allein im Tschad sind demnach eine Million Menschen von den Fluten betroffen, 600.000 in Nigeria und 300.000 im Niger. Auch Kamerun, Mali und Teile der Demokratischen Republik Kongo müssen mit Flutfolgen fertig werden. Das seien dreimal so viele Flutopfer wie in der Regenzeit des vergangenen Jahres. .