Nach dem Zyklon im französischen Überseegebiet Mayotte haben die Behörden mit der Verteilung von dringend benötigten Lebensmitteln und Wasser an die betroffenen Einwohner begonnen. "Chido" hatte am Wochenende große Teile des Archipels vor der ostafrikanischen Küste zerstört. Nach offiziellen Angaben könnten Tausende Menschen ums Leben gekommen sein. Frankreichs Präsident Macron will Mayotte in den kommenden Tagen besuchen. In Mosambik starben durch "Chido" mindestens 34 Menschen. .