Die Flüsse weltweit haben laut einem UN-Bericht 2023 insgesamt so wenig Wasser geführt wie seit mehr als 30 Jahren nicht mehr. In jedem der vergangenen fünf Jahre seien die Pegelstände addiert deutlich unter dem langjährigen Mittel gewesen, berichtete die Weltwetterorganisation. Ursache sei der Klimawandel, verschärft durch El Niño. Nicht alle Flüsse traf es gleich: Im Mississippi (USA), Amazonas (Südamerika) sowie Ganges, Brahmaputra und Mekong (Asien) gab es weniger Wasser als im Mittel - in Ostafrika, Neuseeland, Nordeuropa und auf den Philippinen mehr .