Mehr als 280 humanitäre Helfer sind laut Rotem Kreuz 2024 weltweit bei Hilfseinsätzen ums Leben gekommen. Die Einsätze in Kriegs- und Krisengebieten würden immer riskanter, sagte die Präsidentin des DRK, Hasselfeldt. Grund sei die wachsende Bedrohung durch eine steigende Zahl bewaffneter Konflikte. Vor allem die Ukraine und Nahost stünden im Mittelpunkt. Unter den Opfern seien auch viele lokale Helfer. Hasselfeldt kritisierte, dass Deutschland zu wenig in den Schutz der Bevölkerung vor Katastrophen investiere. .