Die globale Klimaerwärmung hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal die wichtige Marke von 1,5-Grad überschritten. Laut dem EU-Erdbeobachtungs-Programm Copernicus lag die Temperatur 1,6 Grad höher als der geschätzte Mittelwert von 1850 bis 1900. Die Folge der Erderwärmung sind unter anderem häufigere Starkregen und Hitzewellen. Das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens gilt damit aber noch nicht als verfehlt, da dafür auf einen längeren Zeitraum geschaut wird. .