Das vor der ägyptischen Küste gesunkene Boot "Sea Story" ist wohl bei schwerem Wellengang im Roten Meer verunglückt. Das teilte der zuständige Gouverneur Hanafi unter Berufung auf Schilderungen der Besatzung und der Touristen mit. Eine große Welle habe das Boot getroffen und in Minuten kentern lassen. Es habe keine technischen Mängel gegeben. Hanafi erklärte, es würden noch 16 von 44 Menschen vermisst. Zuvor war von 17 Vermissten bei 45 Menschen die Rede gewesen. Unter den Vermissten sind laut dem Auswärtigen Amt auch Deutsche. .