Die Zerstörung von Regenwäldern hat im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit Beginn der Erhebung 2002 erreicht. Laut der Forschungsorganisation World Resources Institute (WRI) und der Universität von Maryland wurden 6,7 Mio. Hektar tropischer Urwald zerstört - das entspricht pro Minute einer Fläche von 18 Fußballfeldern. Im Vergleich zu 2023 sei das ein Anstieg um 80 Prozent. Als Ursache nannte das WRI durch die Erderwärmung zunehmende Brände und die Lage in Brasilien, wo der Urwald landwirtschaflichen Flächen weichen muss. .