Durch die Klimakrise verschärfte Stürme, Überflutungen und Hitzewellen haben zwischen 1993 und 2022 weltweit fast 800.000 Menschen getötet. Das geht aus dem "Klima-Risiko-Index 2025" der Umweltorganisation Germanwatch hervor. Zudem seien direkte wirtschaftliche Schäden in Höhe von rund 4,2 Billionen US-Dollar verursacht worden. Der karibische Inselstaat Dominica, China und Honduras waren am stärksten betroffen. Mit Italien, Griechenland und Spanien sind auch drei EU-Staaten unter den 10 meistbetroffenen Ländern. .