Die geplante Chipfabrik des US-Halbleiterkonzerns Wolfspeed im Saarland wird vorerst nicht gebaut. Wolfspeed verschiebe das Projekt "auf unbestimmte Zeit", sagte Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) in Saarbrücken. Grund für die Verschiebung ist laut Rehlinger der stockende Hochlauf der Elektromobilität. Die Halbleiter aus der geplanten Fabrik waren vor allem für E-Autos gedacht. Diese Chips werden in Wechselrichtern eingebaut. Wolfspeed wollte rund 2,7 Mio.Euro investieren, Autozulieferer ZF 170 Mio.Euro. .