In Kolumbien haben Überschwemmungen seit Jahresbeginn rund 125.000 Menschen geschädigt oder aus ihren Häusern vertrieben. Betroffen sind vor allem indigene Gemeinschaften, die in den Gebieten des Amazonas und Orinoko leben, wie aus einem Lagebericht des UN-Koordinierungsbüros für humanitäre Hilfe (OCHA) und lokaler Partnerorganisationen hervorgeht. Vielfach seien Ernten und Infrastruktur wie Straßen und Brücken zerstört. Zusätzliche Gefahren drohten von Erdrutschen. 2024 wurde das lateinamerikanische Land von extremer Dürre geplagt. .