Angesichts zu großer Haushaltslöcher nimmt die EU-Kommission Frankreich, Italien und weitere Länder ins Visier. Sie bescheinigte ihnen eine exzessive Neuverschuldung, die ein Defizitverfahren nötig mache. Frankreich steht derzeit an den Finanzmärkten unter besonderer Beobachtung: Die Neuwahlentscheidung des Präsidenten Emmanuel Macron hat Turbulenzen ausgelöst, da über einen Sieg der europaskeptischen Rechten bei der Parlamentswahl spekuliert wird. Auch die Euro-Länder Belgien, Malta und die Slowakei weisen aus Sicht der EU- Kommission große Haushaltslöcher auf. .