Die Zahl der Todesopfer nach schweren Überschwemmungen im Norden Nigerias ist auf mindestens 151 gestiegen. Das berichtete der lokale Rettungsdienst in der Marktstadt Mokwa im Bundesstaat Niger der Nachrichtenagentur AP. Mehr als 3000 Menschen seien obdachlos geworden, sagte Ibrahim Audu Husseini, der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde in Niger. Die Überflutungen am Donnerstag waren durch heftige Regenfälle über mehrere Stunden ausgelöst worden. Berichten zufolge wurde die Lage durch einen Dammbruch in der Nähe noch verschärft. .