Im Prozess gegen Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy wegen angeblicher Wahlkampfgelder aus Libyen hat die Anklage sieben Jahre Haft und eine Geldstrafe von 300.000 Euro gefordert. Die Libyen-Affäre dreht sich um Hinweise, wonach für Sarkozys Präsidentschaftswahlkampf 2007 illegal Millionensummen vom Regime des damaligen libyschen Machthabers al-Gaddafi geflossen sein sollen. Sarkozy, der von 2007 bis 2012 französischer Präsident war, hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. .