Die Anzahl der Unfälle mit Fußgängern verharren seit Jahren auf einem gleichbleibenden Niveau. Oft sind sehr junge oder sehr alte Menschen darin verwickelt. Vor dem Hintergrund der alternden Gesellschaft sind Fachleute deswegen alarmiert. Sie fordern: Wer zu Fuß geht, soll besser geschützt werden. Jeder ist Fußgänger - und wenn er nur zu seinem Auto geht", sagt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Michael Mertens. Mit 9 % waren Fußgänger 2023 die zweitgrößte Gruppe der Unfallbeteiligten nach Autofahrern. .