Das Auswärtige Amt hat als Reaktion auf einen russischen Cyberangriff auf die SPD im vergangenen Jahr den amtierenden Geschäftsträger der russischen Botschaft einbestellt. Zuvor hatte Bundesaußenministerin Baerbock am Rande ihres Besuchs in Australien eine Einheit des russischen Geheimdienstes GRU als Urheber der Attacke auf die SPD Anfang 2023 benannt. Die SPD hatte im Juni 2023 bekannt gegeben, dass E-Mail-Konten des SPD- Parteivorstands bereits im Januar Ziel eines Cyberangriffs geworden seien. .