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       # taz.de -- Wal-Drama zieht sich hin: Jetzt kommt Spül- und Sauggerät zum Einsatz
       
       > Nach der fünften Strandung des Buckelwals gibt es interne Differenzen und
       > personelle Konsequenzen unter den Helfenden. Trotzdem geht die Walrettung
       > weiter.
       
   IMG Bild: Helfer bespritzen das Tier mit Wasser. Der Wal liegt an der gleichen Stelle wie am Vorabend. Wegen des gesunkenen Wasserstands ragt das Tier weiter aus dem Wasser
       
       ## Deutscher Tierschutzbund: Gestrandeten Wal vor weiterem Leid schützen
       
       Der Deutsche Tierschutzbund hat mit Blick auf den Buckelwal in der Ostsee
       davor gewarnt, eine Rettung um jeden Preis anzustreben und dem schwer
       geschwächten Tier damit weiteres Leid zuzufügen. Private
       Rettungsinitiativen entstünden zwar oft aus tiefem Mitgefühl und
       ernsthaftem Hilfswillen, müssten aber am Wohl des Tieres gemessen werden,
       sagte Referentin Nadia Wattad dem Evangelischen Pressedienst (epd). Wenn
       Tierärztinnen, Meeresbiologen und spezialisierte Organisationen – darunter
       die British Divers Marine Life Rescue – die Überlebenschancen als minimal
       einschätzen, seien fortgesetzte Bergungsversuche mit erheblichem Stress,
       Schmerzen und der Gefahr weiterer Strandungen verbunden. Tierschutz heiße
       nicht, Leben um jeden Preis zu verlängern, sondern unnötiges Leiden zu
       vermeiden.
       
       „Der Anblick des hilflosen Wals ist für viele Menschen emotional nur schwer
       zu ertragen – insbesondere, wenn das Tier im Livestream rund um die Uhr zu
       beobachten ist“, räumte Wattad ein. Die aktuelle Situation rund um den Wal
       zeige aber auf, dass selbst einer privat finanzierten Hilfsaktion, bei der
       Geld keine Rolle zu spielen scheint, Grenzen gesetzt sind. Wenn es
       tatsächlich gelingen sollte, den Wal in die Nordsee zu begleiten, werde das
       Tier vermutlich dort verenden. Bei der Forderung, „den Wal jetzt endlich zu
       erlösen“, bleibe Paragraf 1 des Tierschutzgesetzes Maßstab: Maßnahmen
       müssen geeignet sein, Leiden zu vermindern, und dürfen selbst kein
       zusätzliches, unverhältnismäßiges Leid verursachen, so Wattad. Wenn
       belastbare Hinweise vorliegen, dass eine Euthanasie technisch extrem
       schwierig umzusetzen sei und für das Tier mit erheblichen Qualen verbunden
       wäre, stelle sich die Frage, ob sie tatsächlich einen „vernünftigen Grund“
       im Sinne des Gesetzes erfüllt. (epd)
       
       ## Viel Bewegung drumherum, aber Wal verharrt
       
       Viel Bewegung rings um den erneut vor der Insel Poel festsitzenden
       Buckelwal – nur das Tier selbst hat seine Position im flachen Wasser nicht
       wieder verlassen. Am Vormittag arbeitete zeitweise ein mehrköpfiges Team
       hüfthoch im Wasser stehend direkt am Wal, wie in Live-Streams zu sehen war.
       Immer wieder hielt ein Helfer eine Art Rohr an einem Schlauch beim Wal ins
       Wasser, offenbar als Teil des Versuches, ihn freizuspülen. Wegen des
       gesunkenen Wasserstands ragte das Tier weiter aus dem Wasser und sein
       Gewicht drückte stärker auf seine inneren Organe. Aus Kreisen der privaten
       Initiative, die hinter dem Rettungsversuch steht, hieß es, durch den
       Einsatz von Saugrobotern sei eine Kuhle geschaffen worden. Eine Seite des
       Wals werde blockiert. Ziel sei es, das Tier später in tiefere Gewässer zu
       leiten, „raus aus dem Nadelöhr“.
       
       Am frühen Nachmittag war auf Live-Streams zu sehen, wie die vor Ort
       eingesetzte schwimmende Arbeitsplattform mit einem Bagger dichter an den
       Wal heranfuhr. Von der Plattform führte ein dicker Schlauch ins Wasser beim
       Wal, während auf der anderen Seite Wasser und augenscheinlich auch Schlick
       herausgespült wurde. (dpa)
       
       ## Experte rät erneut, Wal „strikt in Ruhe zu lassen“
       
       Die Lage des vor Poel liegenden Buckelwals hat sich nach Einschätzung des
       Berliner Walforschers und Meeresbiologen Fabian Ritter zuletzt
       verschlechtert. „Der ragt tatsächlich deutlich weiter aus dem Wasser. Das
       ist keine gute Sache“, sagte Ritter der Deutschen Presse-Agentur. Der
       Wasserstand vor Poel ist im Vergleich zu gestern gesunken. „Jeder
       Zentimeter bringt ihn in eine Situation, wo er mehr unter seinem eigenen
       Gewicht leidet.“ Das Tier scheine nun auf Grund zu liegen und nicht weg zu
       können, sagte Ritter. (dpa)
       
       ## Neue Aktion am Buckelwal
       
       Nach dem gescheiterten Versuch vom Vortag gibt es erneut Aktivität am
       [1][Buckelwal vor Poel]. Es werde Saug- und Spülgerät eingesetzt, um den
       Wal zu entlasten, erklärte Umweltminister Till Backhaus (SPD) nach einer
       Lagebesprechung im Hafen von Kirchdorf. Von der Initiative selbst gab es
       zunächst keine Angaben. In den [2][Livestreams] ist zu sehen, wie Menschen
       in Neoprenanzügen durch das flache Wasser zu dem Meeressäuger waten.
       Mithilfe von Paddeln und mit bloßen Händen bespritzen sie das Tier mit
       Wasser. Später fährt ein Schiff mit schwerem Gerät in die Nähe, die
       Spülversuche starten. Auch solle dem rund zwölf Meter langen Meeressäuger
       Nahrung angeboten werden, hieß es von Bachhaus. Dabei handle es sich um
       Hering und Shrimps. Der Wal sei natürlich in einem kritischen Zustand, sei
       aber dennoch vital und habe eine Chance. (dpa)
       
       ## Waldrama in der Ostsee zieht sich hin: Tier liegt weiterhin fest
       
       Das [3][Drama um den vor der Ostseeinsel Poel liegenden Buckelwal] zieht
       sich hin. Am Dienstagmorgen lag der Wal weiterhin an der Stelle, wo er sich
       am Vortag nach einem Freischwimmversuch erneut festgeschwommen hatte. Wie
       in Bildern von Liveübertragungen zu sehen war, atmete er noch und bewegte
       sich ab und an. Wegen des gesunkenen Wasserstands lag sein Körper aber zu
       erheblichen Teilen oberhalb der Wasseroberfläche.
       
       Wie es mit den [4][Rettungsversuchen] weiter gehen wird, war noch unklar.
       Am Montag hatte das notleidende Tier nach drei Wochen weitestgehender
       Regungslosigkeit überraschend seine bisherige Position in einer seichten
       Bucht vor der Insel Poel verlassen, lag allerdings wenig später erneut auf
       einer Sandbank in flachem Wasser fest. Am Montagmorgen war unter anderem
       ein Helfer zu sehen, der den Wal per Hand und mit einem Paddel mit Wasser
       benetzte.
       
       Der Wal kam mit seinem durch einen steigenden Pegelstand beförderten
       Freischwimmversuch einer seit Tagen vorbereiteten Rettungsaktion durch eine
       von zwei Unternehmern finanzierte Privatinitiative zuvor, die das hilflose
       Tier mit einem System aus Luftkissen und Pontons anheben und bis in Nordsee
       oder Atlantik schleppen will. Es sollte sich um eine Art allerletzten
       Hilfsversuch für den bereits mehrfach gestrandeten Wal handeln, der von
       Behörden und hinzugezogenen Experten praktisch schon aufgegeben worden war.
       (afp)
       
       ## Wasserstand in Wismarer Bucht deutlich gesunken
       
       Der Wal hatte sich gestern bei steigendem Wasserstand freigeschwommen, doch
       heute ist der Wasserstand in der Wismarer Bucht deutlich geringer. Wie eine
       Sprecherin des Wasserstandsvorhersagedienstes Ostsee mitteilte, liegt er
       rund 50 Zentimeter niedriger als zur gleichen Uhrzeit gestern. Aktuell
       befindet er sich auf dem Normalstand. Bis 10.00 Uhr soll er um 10
       Zentimeter steigen und sein Maximum erreichen. Im Tagesverlauf wird er dann
       bis circa 18.00 Uhr um 30 Zentimeter fallen und ungefähr auf diesem Niveau
       bleiben.
       
       In der Nacht auf Montag war der Wasserstand mit rund 45 Zentimetern über
       dem normalen Stand erhöht und war am Vormittag weiter angestiegen, bis er
       50 Zentimeter erreichte. (dpa)
       
       ## Teammitglieder verlassen Wal-Rettungsinitiative
       
       Mehrere Teammitglieder haben die private Initiative zur Rettung des Wals
       vor Poel verlassen oder fallen vorerst aus. Christiane Freifrau von
       Gregory, die als Pressesprecherin des Teams aufgetreten ist, tritt zurück.
       Sie mache den Weg frei, da eine konstruktive und professionelle
       Zusammenarbeit unter den derzeitigen Rahmenbedingungen „für uns“ nicht mehr
       möglich sei. „Unser Ziel war es stets, die professionelle und ruhige
       Umsetzung des Konzepts, das Mensch und Tier schützt. Die aktuellen
       Entwicklungen und die Dynamiken vor Ort entsprechen jedoch nicht mehr den
       Grundwerten und Standards, für die ich persönlich und wir als Team stehen“,
       heißt es in einer schriftlichen Mitteilung von Gregorys. Weiter teilt sie
       mit: „Um die Integrität unserer bisherigen Arbeit zu wahren und die weitere
       Rettung des Tieres nicht durch interne Differenzen zu belasten, ist ein
       klarer Schnitt zum jetzigen Zeitpunkt unumgänglich.“
       
       Der Rückzug der Sprecherin ist nicht der einzige, den die private
       Initiative verkraften muss. So wurde deren leitende Tierärztin, Janine
       Bahr-van Gemmert, gestern mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus
       gebracht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD)
       sagte. Auch eine weitere Tierärztin fällt demnach aus. „Ich habe natürlich
       auch mit großer Sorge zur Kenntnis genommen, dass die aus Hawaii
       eingeflogene Tierärztin abgereist ist“, sagte Backhaus am Morgen. Zuvor
       hatten Medien berichtet, dass Jenna Wallace wegen Differenzen im Team
       abgereist sei. Mediamarkt-Mitgründer und Mitfinanzierer der Aktion Walter
       Gunz sprach von einer enormen Belastung für das ganze Team. Er selbst habe
       seit acht Tagen nur drei bis vier Stunden pro Nacht geschlafen und sei auch
       angeschlagen. „Wir sind alle am Ende.“ Aufgeben wolle die Initiative aber
       nicht. Es gehe auf jeden Fall weiter. (dpa)
       
       ## Backhaus: Tierwohl steht bei Walrettung im Mittelpunkt
       
       Bei der Rettungsaktion für den vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten
       Buckelwal steht nach Worten von Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till
       Backhaus (SPD) das Tierwohl im Mittelpunkt. Für ihn gelte der Grundsatz
       Tierwohl und Tierschutz. „Wenn das abdriftet in eine Richtung, dass dem
       Tier Schaden zugefügt wird, dann ist eine Grenze erreicht“, sagte Backhaus
       am Morgen in Kirchdorf. Im teils abgesperrten Hafen des kleinen Ortes auf
       der Insel Poel wollen die Mitglieder der privaten Rettungsinitiative, die
       DLRG-Einsatzkräfte, Behördenvertreter und Backhaus um 9.00 Uhr über das
       weitere Vorgehen beraten.
       
       Der Wal sei nun zum fünften Mal gestrandet, betonte der Minister. Seine
       Orientierung führe ihn immer wieder in flache Gewässer. Auch das müsse man
       zur Kenntnis nehmen. „Auf der anderen Seite habe ich persönlich immer
       gesagt, wir helfen ihm. Solange er lebt, helfen wir ihm.“ In der Nacht
       hatte sich Backhaus gemeinsam mit Experten der Landesfischereiaufsicht dem
       Tier mit einem Boot bis auf etwa 500 Meter genähert. Die Atemfrequenzen
       hätten zunächst zwischen zwei und vier Minuten gelegen, seien im Verlauf
       aber auch wieder langsamer geworden, erklärte Backhaus. Das zeige, dass der
       Wal von den Ereignissen des Tages gestresst sei. (dpa)
       
       ## Wal liegt weiter vor Poel
       
       Der vor der Insel Poel im flachen Wasser liegende Buckelwal ist bis zum
       Morgen nicht erneut losgeschwommen. Auf Livestreams im Internet ist zu
       sehen, dass das tonnenschwere Tier weiterhin am Ausgang der Kirchsee
       genannten Bucht in der Nähe des Fahrwassers liegt und atmet. Auch seine
       Flipper genannten Brustflossen bewegt es. Diese tauchen immer wieder aus
       dem heute deutlich niedrigerem Wasser auf.
       
       Der Wal hatte sich gestern Morgen bei steigendem Wasserstand in der Bucht
       zunächst freigeschwommen, lag zwei Stunden später aber wieder in dem
       vielerorts hüfttiefen Wasser fest. Am Abend waren noch einmal Bewegungen
       des Wals in Richtung der tiefen Fahrrinne zu sehen – dann ruhte er wieder.
       In der Nacht näherte sich Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till
       Backhaus (SPD) gemeinsam mit Experten der Landesfischereiaufsicht dem Tier
       bis auf etwa 500 Meter. „Der Wal liegt ruhig“, sagte der Minister der
       Deutschen Presse-Agentur danach. (dpa)
       
       ## Buckelwal in der Ostsee sorgt für Run auf Walpatenschaften
       
       Die Umweltschutzorganisation WWF hat zuletzt eine Vielzahl an neuen
       Walpatenschaften verzeichnet – und führt den Anstieg auf den Buckelwal bei
       Wismar zurück. „Es ist mehr Aufmerksamkeit auf dem Thema“, sagte eine
       WWF-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. „Die Menschen wollen was tun,
       tippen wir.“ In den vergangenen vier Wochen seien 113 neue Walpatenschaften
       abgeschlossen worden – in den vier Wochen zuvor seien es lediglich 15
       gewesen. Der WWF habe sich in seinem Marketing nicht auf den Buckelwal
       bezogen und sei auch nicht an den Aktionen rund um das Tier beteiligt
       gewesen, sagte die Sprecherin.
       
       Die Gelder aus der Walpatenschaft werden nach Angaben des WWF unter anderem
       verwendet, um die Kontrolle des Walfangs zu stärken, Meeresschutzgebiete
       auszuweisen und den Beifang von Walen und Delfinen in Fischernetzen zu
       verringern. Auch sollen die Wale vor Umweltgiften und Lärm geschützt
       werden. Auch die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd berichtet von einem
       deutlich gestiegenen öffentlichen Interesse aufgrund des Wals in der
       Ostsee. Demnach hätten sich in den vergangenen Wochen zahlreiche Menschen
       telefonisch und per E-Mail an die Organisation gewandt, um sich zu
       informieren oder ihre Anteilnahme auszudrücken. Dieses erhöhte Engagement
       spiegle sich auch in der Unterstützung wider. Nach Angaben von Sea Shepherd
       ist die Zahl der Dauerspender seit dem Auftauchen des Wals merklich
       angestiegen. (dpa)
       
       ## Wal-Drama: Backhaus will die Nacht vor Ort auf Boot bleiben
       
       Der in einer flachen Bucht der Ostsee-Insel Poel gestrandete Buckelwal hat
       sich am Abend in Richtung Fahrrinne bewegt, ist in der Dämmerung dann aber
       wieder zur Ruhe gekommen. Dies war in Livestreams von Medien zu sehen. Die
       Helfer hoffen indes weiter, dass er es bis ins tiefe Wasser schafft und
       dann den Weg aus der Bucht herausfindet. Mecklenburg-Vorpommerns
       Umweltminister Till Backhaus (SPD) entschied sich, die Nacht vor Ort auf
       einem Fischereiaufsichtsboot zu verbringen. Er wolle mit einem
       Nachtsichtgerät beobachten, was weiter passiere, sagte er. An Schlaf werde
       nicht zu denken sein, aber er sei hart im Nehmen. Er habe in den
       vergangenen Wochen überhaupt wenig geschlafen.
       
       Bereits seit rund drei Wochen ist der Buckelwal in der Kirchsee-Bucht.
       Nachdem er tagelang im bauchtiefen Wasser festlag, schwamm er am Morgen
       plötzlich los. Nach zwei Stunden blieb er jedoch am Ausgang der Bucht
       wieder im flachen Wasser liegen, unweit der Fahrrinne. Mit eigenen
       Bewegungen gelangte er am Abend bis auf einige Meter an die Fahrrinne
       heran. Helfer hatten zuvor Schlick unter dem Tier weggeblasen, um ihm den
       Start zu erleichtern. Es ist ein Kampf gegen die Zeit: In der Nacht soll
       der Wasserstand sinken. Unterdessen erkrankte die Tierärztin der privaten
       Rettungsinitiative, Janine Bahr-van Gemmert, wie Backhaus bestätigte. Sie
       wurde demnach ins Krankenhaus gebracht. (dpa)
       
       21 Apr 2026
       
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   DIR Buckelwal Timmy: Ein Kran und „Hans“ sollen es nun richten
       
       Kommt jetzt mit einem Lastkahn die Wende im Fall des Buckelwals vor Poel?
       Das Tier soll in einem Stahlbecken auf Reise gehen – so zumindest der Plan.
       
   DIR Buckelwal überrascht Retter: Und dann schwamm der Wal einfach los
       
       Gerade sollte die Rettung des Buckelwals beginnen, da setzte sich Timmy in
       Bewegung. Nun soll er ins Meer gelotst werden.
       
   DIR Gespräch mit Wal Timmy: „Ich wurde von allen Seiten angebaggert“
       
       Was will er, der Wal in der Ostsee? Will er Ruhe auf der Sandbank oder
       Freiheit? Exklusive Antworten eines Tieres, das unter die Menschen geriet.
       
   DIR Skandal um Wal: Timmy ist einer von uns
       
       Wal Timmy spaltet das Land wie einst Corona: Misstrauen gegen Experten, Wut
       auf „die da oben“. Der Rettungsversuch mit Luftkissen könnte einen Aufstand
       verhindern.