URI: 
       # taz.de -- Astronom über den Blick ins All: „Dieses große Gefühl des Wunderns“
       
       > Tim Florian Horn ist der Herr der Berliner Planetarien und Sternwarten.
       > Mit dem Einsatz neuester 3D-Technik will er zeigen, dass Wissenschaft
       > Spaß machen kann.
       
   IMG Bild: Wir sind aus Sternenstaub gemacht: Tim Florian Horn im Zeiss-Großplanetarium in Prenzlauer-Berg
       
       taz: Herr Horn, was wollten Sie als Kind mal werden? 
       
       Tim Florian Horn: Erst Polizist. Und mit 12 bin ich zu den Sternen
       gekommen.
       
       taz: Das müssen Sie genauer erzählen. 
       
       Horn: Schon als kleines Kind habe ich viel nach den Sternen gefragt. Ich
       erinnere mich, dass ich auf dem Spielplatz stehe, in den Himmel schaue und
       meine Mutter dazu ausfrage. Bei einer Cornflakesmarke gab es immer Gimmicks
       in den Packungen, einmal waren es Adressen und Telefonnummern von
       Planetarien. Das Kieler Planetarium war damals noch wegen Asbestsanierung
       geschlossen, aber sobald es wieder geöffnet hatte, war ich regelmäßiger
       Gast. Mit 12 Jahren, also 1994, bin ich dort in die Astro-AG gegangen und
       geblieben, denn wir hatten die Möglichkeit, Planetarium zu machen.
       
       taz: Was bedeutet das, Planetarium machen? 
       
       Horn: Wir haben selber Programme produziert! Und mit 14 oder 15 saß ich das
       erste Mal an der Kasse. Mit noch nicht mal 16 Jahren habe ich meinen ersten
       abendfüllenden Vortrag gehalten …
       
       taz: … was war das Thema? 
       
       Horn: Das war ein Vortrag zur [1][Mission Mars Pathfinder], einer Sonde,
       die 1996 auf dem Mars gelandet ist. Die Amerikaner waren schon in den
       1970er auf dem Planeten und dann lange Zeit nicht mehr.
       
       taz: Waren Sie Fan von „Raumschiff Enterprise“? Aber Sie sind Jahrgang 1982
       und wahrscheinlich zu jung für diese Serie aus den 1960ern, oder? 
       
       Horn: Das spielte schon eine Rolle. Science Fiction lese ich zum Beispiel
       bis heute gerne. Und natürlich habe ich als Jugendlicher „Star Trek“
       geguckt. Ich war auf einer Ganztagsschule, wo es bis 15.55 Uhr Unterricht
       gab und um 16.07 Uhr fing „Star Trek“ im Fernsehen an. Ich musste richtig
       rennen, um pünktlich zu Hause zu sein.
       
       taz: Was hat Sie als Jugendlicher an dem Weltall so fasziniert? 
       
       Horn: Diese schiere Größe des Kosmos. Und die große Frage, ob wir alleine
       sind im Universum. Ich kann mir bis heute nicht vorstellen, dass das
       Weltall so riesig ist und wir da die Einzigen sein sollen.
       
       taz: Wie war Ihr Werdegang, was haben Sie studiert? 
       
       Horn: Ich habe meine gesamte Freizeit im Kieler Planetarium verbracht, da
       ist für mich ein Berufswunsch entstanden. Ich wollte Vermittler zwischen
       der Astronomie und der Bevölkerung sein. Und es gab den Studiengang
       „Multimedia Produktion“ an der Fachhochschule Kiel. Wir waren die ersten in
       Deutschland, die ein digitales Planetarium bekommen haben. Einerseits hat
       der Verein, in dem ich aktiv war, es unterstützt, dieses Planetarium auf
       dem neuen Campus zu bauen, andererseits hat auch der Studiengang gesagt,
       dass 360-Grad-Videos, also immersive Videos, das nächste große Ding werden.
       Ich war zur perfekten Zeit am richtigen Ort.
       
       taz: Aber Sie sind nicht in Kiel geblieben. 
       
       Horn: Wir, also Freunde von mir und ich, haben 1999 eine Firma für
       360-Grad-Bilder gegründet. Ich war ein halbes Jahr im Ausland für ein
       Praktikum bei einer Planetariumsfirma an der Ostküste der USA. Ich bin 2005
       zurückgekommen, habe meinen Abschluss gemacht, war sieben Jahre lang
       Produktionsleiter am Planetarium in Hamburg. Ich bin dann mit meiner
       Familie nach San Francisco ausgewandert. Dort war ich Producer für Klima-
       und Erddatenvisualisierung an der California Academy of Sciences, also am
       Naturkundemuseum, und habe nebenbei Astronomie studiert. Wir sind mit einem
       Kind in die USA und mit zwei Kindern zurück nach Deutschland (lacht).
       
       taz: Sie haben einen kleinen US-Bürger zu Hause. 
       
       Horn: Die Amerikaner nennen es Anchor Baby – wir hätten mit ihm auf Dauer
       dort bleiben können. Wir sind aber 2013 nach Berlin, weil ich erst Leiter
       des Zeiss-Großplanetariums wurde und mit der Errichtung der Stiftung
       Planetarium Berlin kommissarischer Vorstand und dann Vorstand wurde.
       
       tat: Die Stiftung wurde vor 10 Jahren gegründet, um die Berliner
       Planetarien und Volkssternwarten zusammenzuführen. Die gab es ja doppelt,
       jeweils einmal im Osten und einmal im Westen der Stadt. 
       
       Horn: Wir haben die geschichtlich besondere Herausforderung in Berlin, das
       es alles doppelt und dreifach gibt. Die erste Einrichtung, die es gab, war
       die 1896 eröffnete Archenhold-Sternwarte, die größte und älteste
       Volkssternwarte Deutschlands. Das Planetarium am Zoo, 1926 eröffnet, wurde
       im Zweiten Weltkrieg durch Bombentreffer zerstört und später abgetragen.
       Als Ersatz wurde das Planetarium am Insulaner gebaut.
       
       taz: Und mit der deutschen Teilung? 
       
       Horn: Hatte Ostberlin kein Planetarium mehr. Dabei war der VEB Carl Zeiss
       Jena die Firma für Sternprojektoren, die in alle Welt verkauft wurden. Also
       fiel die Entscheidung, in Ostberlin ein Zeiss-Großplanetarium zu bauen, es
       wurde 1987 eingeweiht. Kurz nach dem Mauerfall, schon im August 1990 hatte
       man sich getroffen, um über die Zukunft der beiden Berliner Planetarien und
       der beiden Volkssternwarten zu beraten. Damals gab es keine rechtliche
       Möglichkeit, diese zusammenzubringen. Die beiden Westeinrichtungen wurden
       von einem Trägerverein betrieben.
       
       taz: Und die Osteinrichtungen? 
       
       Horn: Die sind nach einer langen Odyssee, das kann man nicht anders sagen,
       dem Technikmuseum zugeordnet worden. Man hat hier im Kleinen noch mal alles
       falsch gemacht, was im Großen in der Wende falsch gelaufen war. Die
       Kollegen hier waren zum Teil sehr frustriert und mitgenommen von dem, was
       bei der Wende geschehen ist.
       
       taz: Bis hin zur Angst vor Abwicklung. 
       
       Horn: Dabei war das ja zur Wendezeit die modernere Einrichtung. Es hat bis
       2014 gedauert, bis die beiden Senatsverwaltungen – einerseits für Kultur,
       andererseits für Bildung – angefangen haben, darüber zu sprechen. Wir
       Mitarbeitende aller vier Einrichtungen hatten seinerzeit ein Konzept
       geschrieben, wie wir uns das alles vorstellen. Für uns war nicht die Frage,
       ob wir zusammengehen – aus kosmischer Sicht kann man das nur zusammen
       machen.
       
       taz: Weil die Synergieefekte auf der Hand liegen. 
       
       Horn: Ja, alles nur einmal zu machen, hat viele Vorteile bei Marketing,
       Internetseite, Ticketing, beim Produzieren von Programmen oder
       Technikeinkauf.
       
       taz: Das Zeiss-Großplanetarium ist eins der modernsten seiner Art in Europa
       mit innovativen Vermittlungsformen und einer großen Zahl von Programmen. 
       
       Horn: Was ich in Kiel und Hamburg oder in den USA gelernt habe, ist, dass
       Wissenschaft und die Vermittlung von Wissen Spaß machen darf. Deshalb
       bieten wir zum Beispiel Yoga unterm Sternenhimmel und Babykrabbeln an, wir
       haben wissenschaftliche Vorträge und Pink-Floyd-Abende im Programm,
       Tocotronic und eine Gothic-Band haben hier gespielt. Es ist ein modernes
       Theater, in dem alles möglich sein darf.
       
       taz: Zuletzt gab es mit „Cosmic Opera“ klassische Musik unterm
       Sternenhimmel und ein Peter-Schilling-Programm, ein multimediales
       Konzerterlebnis in 360 Grad. Wie ist die Zusammenarbeit zustande gekommen? 
       
       Horn: Durch Zufall. Es gab einen Anruf, da wollte ein deutscher Künstler
       sein neues Album bei uns vorstellen. Das Management rief an und es wurde
       nicht einmal gesagt, um welchen Künstler es sich handelt. Wir kriegen viele
       solcher Anfragen. Und dann geht eines Tages die Tür auf und Peter Schilling
       kommt hereinspaziert.
       
       taz: Sein grandioser Hit „Major Tom (völlig losgelöst)“ von 1982 wurde dank
       des Einsatzes in den Fußballstadien wieder populär. 
       
       Horn: Es war lange ein Traum von Peter Schilling, seine Musik, die ja viel
       mit kosmischer Betrachtung zu tun hat, visuell entsprechend umgesetzt zu
       wissen. Wir haben eine Koryphäe für 3D-Sound gefunden, außerdem stecken in
       der Kuppel des Planetariums 50 Lautsprecher – wir können also den Sound
       auch in 3D verteilen.
       
       taz: Sie haben mittlerweile 30 unterschiedliche Programme. Haben Sie immer
       ein volles Haus? 
       
       Horn: Wir sind gut besucht, aber natürlich sind wir jahreszeitenabhängig.
       Sobald das Wetter im Sommer schöner wird, wird es erst mal ein bisschen
       leerer. Aber wenn alle eine gute Klimaanlage suchen, werden wir wieder mehr
       besucht.
       
       taz: Sie moderieren mit Talent zum Entertainer. Das lässt an Ihren
       Vorgänger denken, von wegen Wissensvermittlung, die Spaß machen kann … 
       
       Horn: … Sie meinen [2][Dieter B. Herrmann], der Astronom war 1987
       Gründungsdirektor des Zeiss-Großplanetariums …
       
       taz: Er moderierte 14 Jahre lang die populärwissenschaftliche Sendung „AHA“
       im DDR-Fernsehen. 
       
       Horn: Er ist leider verstorben. Ich habe vieles von ihm gelernt. Dieter B.
       Herrmann ist für meine persönlichen Geschichte wichtig. Das hier war das
       Sternentheater, so wurde es zur Eröffnung 1987 genannt. Heute sage ich
       Wissenschaftstheater, und damit bediene ich mich dessen und auch der
       Geschichte des Hauses und seines Könnens, seiner Idee des Planetariums und
       schreibe es nur fort. Wobei der Begriff Wissenschaftstheater eigentlich
       viel älter ist. Schon bei der Eröffnung der Urania 1888 stand es draußen
       dran: Wissenschaftliches Theater.
       
       taz: Wieder was gelernt, spannend. 
       
       Horn: Das, was wir heute machen mit dem Planetarium über die Astronomie
       hinaus, ist nur die Fortschreibung dessen, was in Berlin immer war. Wir
       haben immer neue Vermittlungsformen in dieser Stadt ausprobiert. Manches
       hat geklappt, manches nicht. Und ich glaube, das kann auch nur in dieser
       Stadt funktionieren, weil man hier Dinge ausprobieren darf.
       
       taz: Das macht das Planetarium so besonders, die Geschichte und die
       Kontinuität? 
       
       Horn: Ja, und dieses große Gefühl des Wunderns. Wenn man in den
       Sternenhimmel schaut, scheint es mit uns Menschen was Archaisches
       anzurichten. Das Herz geht auf. Der Kopf wird frei und wir versuchen, die
       großen Fragen zu stellen. Wie sind wir entstanden? Sind wir alleine? Durch
       die digitale Technologie kann ich mit Ihnen durchs All fliegen. Und wenn
       wir über der Erde stehen, kann ich sagen: Schauen Sie, das ist unsere
       Heimat. Alle Menschen, die sie kennen und alle anderen Menschen, sind hier
       zu Hause.
       
       taz: Wie wichtig war, dass das Zeiss-Großplanetarium, zu DDR-Zeiten erbaut,
       2025 endlich unter Denkmalschutz gestellt wurde? 
       
       Horn: Das ist eine wichtige Anerkennung für ein Gebäude, das eine besondere
       Funktion hatte und hat. Weil es 1987 als ein Ort errichtet wurde, an dem
       man zumindest im Geiste frei reisen konnte. Und es hilft natürlich
       vielleicht dabei, wenn wir unter Denkmalschutz stehen, an neue
       Fördermöglichkeiten zu bekommen. Weil wir auf lange Sicht vorhaben, ein
       Space Science Center zu errichten.
       
       taz: Das müssen Sie näher erklären, was soll das sein? 
       
       Horn: Es geht um einen Anbau, der modernste Visualisierungstechnologien
       ermöglicht, sodass man nicht nur die Kuppel über sich hat, sondern sich im
       Bild befindet, dass der Fußboden und auch die Wände per Immersion dieses
       Gefühl ermöglichen, durchs All zu schweben oder durch eine Zelle oder durch
       Musik – was auch immer.
       
       taz: Und was kommt als nächstes Programm? Vielleicht Schlager unterm
       Sternenhimmel? 
       
       Horn: Wir haben die Musikreihe „Cosmic“ im Programm und als Veranstaltung
       schon Cosmic Movie Melody, Cosmic Jazz und Cosmic Chillout. Wir haben eine
       interne Abstimmung über Cosmic Schlager gemacht und die Idee ist dann doch
       weiter oben gelandet, als es mir lieb wäre. Und wir diskutieren, ob man
       „Cosmic Laser“ macht. Wir haben ja eine sehr coole Laseranlage, womit man
       mal etwas ausprobieren könnte. Das nächste Programm, was bei uns im Juni in
       die Premiere geht, ist ein wissenschaftliches: „Zeit – Im Strom des
       Universums“. Danach werden wir wahrscheinlich Anfang November ein Programm
       mit den schönsten Orten des Kosmos haben, es heißt „Juwelen des Kosmos“.
       
       taz: Guckt man im Osten und Westen eigentlich anders auf die Sterne? 
       
       Horn: Nein, der kosmische Blick ist nicht anders, weil der Sternenhimmel in
       Ost wie West ideologisch genutzt wurde. Gerade wenn es um den Wettlauf ins
       All geht. Da ist dann nur die Frage, wen man besser kennt, Ulf Merbold
       [3][oder Sigmund Jähn]?
       
       taz: Die Ostler kennen immer beide, viele Westler aber nur den einen. 
       
       Horn: Doch heute ist es eine gesamtdeutsche Aufgabe. Die deutschen
       Astronauten Matthias Maurer und Alexander Gerst kennen alle, es ist
       unglaublich, wie die es bei Veranstaltungen geschafft haben, die jungen
       Menschen zu begeistern. Es ist ein neues Interesse am Kosmos da.
       
       taz: Auch durch Rabea Rogge, [4][die erste deutsche Frau im All]. 
       
       Horn: Ja, und sie war am 15. Juni auch bei der Feier zum Jubiläum der
       Stiftung dabei. Es ist wirklich schön, zu sehen, dass das Interesse am
       Kosmos in Ost wie West riesengroß ist. Das liegt wohl auch daran, weil wir
       gerade an einem Punkt sind, wo wir alle mehr nach Orientierung suchen und
       man sich so ein bisschen – egal in welchem System man aufgewachsen ist –
       fragt: Wo ist mein Platz? Wie funktioniert das Ganze eigentlich hier? Wie
       ist denn unsere Perspektive von außen?
       
       taz: An den Sternen kann man sich gut orientieren. 
       
       Horn: Und vielleicht auch ein bisschen mehr Demut lernen, wenn man bedenkt,
       dass alles, woraus wir bestehen – Kohlenstoff, Sauerstoff, Eisen – in
       Sternen zusammengebacken wurde. Wir sind Sternenstaub. Wenn man das
       erkennt, ist es vielleicht ein bisschen egaler, wie sehr man sich im Alltag
       über Dinge ärgert, die im Grunde genommen nicht ganz so wichtig sind.
       
       taz: Was halten Sie von der Astrologie? Lesen Sie Horoskope? 
       
       Horn: Auch da ist zu merken, dass ein größeres Interesse da ist, weil
       Menschen Halt suchen. Wissenschaftlich können wir sagen, dass nichts dran
       ist an der Astrologie. Und trotzdem wird es gelesen, gemacht und getan.
       Aber würde der Himmel Finanzgeschäfte voraussagen, wäre ich sicherlich
       nicht mehr im öffentlichen Dienst tätig. (lacht).
       
       4 Jul 2026
       
       ## LINKS
       
   DIR [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_Pathfinder
   DIR [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_B._Herrmann
   DIR [3] /Namensstreit-um-Planetarium-in-Halle/!5745296
   DIR [4] /Astronautin-Rabea-Rogge-ueber-Mission/!6087584
       
       ## AUTOREN
       
   DIR Andreas Hergeth
       
       ## TAGS
       
   DIR Schwerpunkt Stadtland
   DIR Lesestück Interview
   DIR wochentaz
   DIR Sterne
   DIR DDR
   DIR Berlin
   DIR Social-Auswahl
   DIR Reden wir darüber
   DIR Astronomie
   DIR Schwerpunkt Stadtland
   DIR Schwerpunkt Stadtland
   DIR Schwerpunkt Stadtland
       
       ## ARTIKEL ZUM THEMA
       
   DIR Extrem geringe Dichte: Super fluffige Planeten entdeckt
       
       Astronomen staunen: Zwei Riesenplaneten haben eine geringere Dichte als
       Zuckerwatte. Forscher haben dafür verschiedene mögliche Erklärungen.
       
   DIR Häufig den Beruf wechseln: „Man kann sein Leben nicht planen“
       
       Eberhard Michaely hat schon vieles gemacht: Er war Musiker, betrieb einen
       Spielwarenladen, jetzt ist er Busfahrer in Hamburg. Und schreibt nebenbei
       Krimis.
       
   DIR Kapitän über sein Fahrgastboot: „Der Fluss hat so viel gesehen“
       
       Dirk Triebler betreibt auf der Oder ein Fahrgastboot, als Einziger auf der
       deutschen Seite. Musik hat er nicht an Bord, die Gäste sollen den Fluss
       genießen.
       
   DIR Schützin über Rollenbilder im Verein: „Uniformen, Marschieren und Waffen wirken auf viele abschreckend“
       
       Bente Gudehus ist im Vorstand ihres Schützenvereins im Landkreis Celle. Die
       Strukturen seien hierarchisch, doch sie schätzt die Gemeinschaft.