# taz.de -- Luchs zurück in Spanien: Super Raubtier
> Die Luchspopulation in Spanien hat sich spektakulär erholt – auch dank
> der Arbeit von Alfonso Moreno. Wie hat er das geschafft?
IMG Bild: Schnappschuss statt Abschuss: ein Luchs, eingefangen mit der Kamera im Doñana-Nationalpark in Andalusien
Alfonso Moreno ist zufrieden, sehr zufrieden. Er sitzt im Schatten unter
einer Pergola, auf einem Landgut, dort wo die spanische Hochebene aufhört
und die Sierra Morena beginnt. Es ist heiß. Jeder Schatten ist willkommen.
„2.663 Iberische Luchse haben wir in Spanien und Portugal gezählt“, sagt
der 58-Jährige. Eine einigermaßen spektakuläre Zahl, die da Ende 2025 zu
Buche stand, denn die zwischen 10 und 16 Kilo schwere und rund einen Meter
lange Wildkatze Lynx pardinus war noch Anfang des Jahrtausends so gut wie
ausgestorben.
94 Exemplare gab es zu Beginn der Nullerjahre noch. Der kleinere Bruder des
Eurasischen Luchses, Lynx lynx, den es auch in Deutschland gibt, war damit
– als einzige Wildkatze weltweit – vom Aussterben bedroht.
Die Grenzregion zwischen La Mancha und Andalusien ist nur dünn besiedelt.
Hier ist Morenos Zuständigkeitsgebiet, er arbeitet für die
Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF). Nicht zuletzt
dank der Arbeit des kräftigen, vollbärtigen Mannes ist Lynx pardinus hier
wieder heimisch.
Der ganz konkrete Erfolg, an dem Moreno, WWF-Shirt, kurze Hosen,
Sonnenbrille und Goldkettchen, maßgeblich beteiligt ist: Auf der Liste der
bedrohten Arten der Weltnaturschutzunion (IUCN) wird Lynx pardinus nun
nicht mehr länger als „vom Aussterben bedroht“ geführt, sondern seit Ende
2024 nur noch als „bedroht“.
„Das ist weltweit ein einmaliger Fall“, sagt Moreno. „Noch vier, fünf Jahre
dann kommt der Luchs hoffentlich ganz von der Liste“, zeigt sich der
WWF-Mitarbeiter optimistisch. Stolz und Zufriedenheit schwingen in der
Stimme des ernsten Mannes mit. Um den Sprung von der Liste zu schaffen,
braucht es rund 3.500 gesichtete Exemplare des Lynx pardinus, darunter 750
Weibchen im fortpflanzungsfähigen Alter.
Der einstige Bauarbeiter Moreno ist von Anfang an beim europäischen
Programm Life Lynx zur Rettung des Iberischen Luchses dabei. Moreno wurde
zuerst von der Regionalverwaltung und dann vom WWF angeheuert, weil er die
Berge und Ebenen zwischen La Mancha und Andalusien, die einst für ihre
Banditen und Wegelagerer bekannt waren, kennt wie seine Westentasche.
## Vom Jäger zum Artenschützer
Moreno, der Artenschützer, war hier auch mal als Jäger unterwegs – „nicht
immer ganz legal“, wie er sagt. „Schon als Kind schoss ich mit einem
Luftgewehr Spatzen und verkaufte sie an die Kneipen. Und ich erlegte immer
wieder alles, was gesetzlich als ‚schädliches Raubvieh‘ galt“, berichtet er
von seinem Leben, bevor er sich dem Artenschutz verschrieb.
Diese Beute brachte er zum Rathaus und bekam dort die offizielle
Abschussprämie. Über 60 Tiere standen auf der staatlichen Liste für
„Raubvieh“, von Wolf und Fuchs über Raubvögel bis hin zu Schlangen. Dort,
wo es noch Luchse gab, wurde auch dieser mit Abschussprämien belegt, bis
dann das Gesetz in den 1970er Jahren abgeschafft wurde und Spanien nach und
nach zum Artenschutz fand.
„Alles begann 2002 mit einer umfangreichen Bestandsaufnahme“, berichtet
Moreno. Eine Reihe von Schutzprogrammen unter dem Oberbegriff Life Lynx
wurden aufgelegt; daran beteiligt insgesamt 22 europäische Institutionen,
regionale Verwaltungen und Organisationen aus Portugal und Spanien – von
Jagdverbänden bis zum WWF.
Moreno durchstreifte damals die Gegend rund um den Pass Despeñaperros und
die anliegende Sierra Morena monatelang, hängte Wildkameras auf, befragte
Jäger und Landbesitzer, suchte nach Kot, Haar und anderen Spuren. „Das
Ergebnis: Nichts, rein gar nichts“, erinnert er sich. Die einzigen Luchse
fanden Kollegen rund um das Städtchen Andújar, weiter im Westen.
Es war eine Gruppe mit 18 Weibchen im fortpflanzungsfähigen Alter. Und ganz
im Süden, in einem Nationalpark, dem Feuchtgebiet Doñana, gab es eine
weitere Gruppe mit gerade einmal 8 Weibchen. „Ein verheerendes Ergebnis.
Diese Gruppen waren außerdem völlig voneinander isoliert“, weiß Moreno. Das
schwächte die Art noch weiter. Erbdefekte und Krankheiten multiplizierten
sich.
## Es geht um die Kaninchen
Knapp drei Jahrzehnte und über 100 Millionen Euro später ist die Lage eine
völlig andere. „Mittlerweile ist der Luchs wieder in acht Regionen Spaniens
und Portugals präsent“, weiß der WWF-Mann. Life Lynx wird immer neu
angepasst und von der EU finanziert. Zuerst wurden die Restbestände
gepflegt, in dem ihr Lebensumfeld behütet und vor allem die
Hauptnahrungsquelle der Luchse geschützt wurden: Kaninchen. Grundbesitzer
bekommen Geld für Zäune, mit denen sie Pflanzungen schützen können, damit
sie die Tiere nicht schießen.
Zeitgleich begann das, was bis heute das Herzstück des Programmes ist: die
Zucht von Luchsen. „Wir fingen mehrere Exemplare und brachten sie in
Zuchtstationen“, erklärt Moreno, der auch hier dabei war. Es sei ihm nicht
leichtgefallen, von den wenigen Exemplaren in freier Wildbahn auch noch
welche einzufangen, ohne die Garantie, dass das Zuchtprogramm funktionieren
würde.
„Aber ohne die Zucht hätte der Luchs keine Chance gehabt“, ist sich Ruben
González sicher. Der 45-jährige Biologe aus dem zentralspanischen Segovia
arbeitet seit 14 Jahren im Zuchtzentrum La Olivilla gleich neben dem
Despeñaperros-Pass. Es ist die größte der vier bestehenden
Zuchteinrichtungen. Nur das in Doñana ist älter. Dort wurden 2007 die
ersten Luchse in Gefangenschaft geboren, in La Olivilla war es 2009 so
weit.
Das Zuchtzentrum Olivilla liegt abgeschieden mitten im Wald. Selbst mit
Navigationsgerät verzettelt man sich auf Waldwegen und Brandschneisen bei
der Anfahrt. Rundherum wurden die Bäume abgeholzt, um die Zuchtanlage vor
Waldbränden zu schützen. Der Komplex besteht aus 23 Großgehegen, wo die
Tiere so wenig wie möglich Kontakt mit den Betreuern haben. Jedes Gehege
besteht aus einem Hauptteil und einem kleinen Nebengehege, in das die Tiere
gelockt werden, wenn doch mal jemand reinmuss.
## Eine Art Sicherheitskopie des Luchses
„Zunächst war es das Ziel, den Genpool zu erhalten und ihn durch gezielte
Kreuzungen und den Austausch von Zuchttieren zwischen den Zentren zu
erweitern“, erklärt González. Es entstand also eine Art Sicherheitskopie
des Luchses. Das war wichtig. „Denn wenn der Luchs zum Beispiel in
Österreich oder Italien ausstirbt, gibt es weitere Populationen in Mittel-
oder Osteuropa. Den Iberischen Luchs aber gibt es nur hier; einmal
ausgestorben, war es das.“
Alle vier Zentren befolgen einheitliche, gemeinsam ausgearbeitete
Protokolle. Ein wissenschaftliches Komitee betreut die Zentren und gibt die
Kreuzungsmuster vor. Als immer mehr Tiere in Gefangenschaft geboren wurden,
entstand die Idee für eine zweite Phase: Tiere auszusetzen und sie dort
anzusiedeln, wo sie einst lebten und wo die Bedingungen nach wie vor gut
sind – es also genügend leeres Gelände und vor allem eins gibt: Kaninchen.
„Schaffung einer genetisch und demografisch funktionalen Metapopulation des
Iberischen Luchses“, so heiße das Zuchtziel im Fachjargon, erklärt
González.
„Die Exemplare, die ausgesetzt werden sollen, werden negativ bestärkt, wenn
es um den Menschen geht“, sagt González. Das heißt: Wenn jemand ins Gehege
muss, um etwa sauberzumachen oder Reparaturarbeiten vorzunehmen, gibt es an
dem Tag keine Kaninchen zur Jagd. Die Tiere verbinden dann fehlende Nahrung
mit der Anwesenheit von Menschen. „Die Luchse dürfen sich nicht an die
Menschen gewöhnen“, sagt der Biologe. 163 Exemplare leben derzeit in den
vier Zentren, 90 davon sind im fortpflanzungsfähigen Alter. 48 sind
Jungtiere, die nach und nach ausgesetzt werden, wenn sie etwa ein Jahr alt
sind.
## Werva geht auf die Reise
Besucher bekommen die Tiere deshalb nur auf dem Bildschirm zu Gesicht. Von
hier aus, im zweiten Stock des Hauptgebäudes von Olivilla, werden sie rund
um die Uhr kameraüberwacht. Stündlich wird aufgeschrieben, wie sich die
einzelnen Tiere verhalten. Eines der Weibchen trägt ein Halsband mit
GPS-Sender. „Das ist Werva. Sie wird noch heute auf die Reise gehen“, sagt
Biologe González, der sie begleiten wird. „Auf die Reise“ meint: Werva wird
ausgewildert.
Das Ziel des Luchsweibchens ist das menschenleere Aragonien, die Region
rund um die nordostspanische Stadt Zaragoza. Hier befindet sich das neueste
Gebiet zur Wiederansiedlung des Luchses. Werva wurde vom Komitee für
Genetik ausgesucht, um dort künftig für Nachwuchs in freier Wildbahn zu
sorgen. Als Reporter darf man bei der Auswilderung nicht dabei sein.
González sagt: „Es ist immer wieder bewegend, mitzuerleben, wenn ein Tier
freigelassen wird.“ Er schaue meist mit feuchten Augen zu, wie das Tier den
Käfig verlässt und irgendwo im Unterholz verschwindet. 424 Exemplare wurden
in den letzten zehn Jahren ausgesetzt. 104 davon stammen aus La Olivilla.
Auch für Moreno gehören die Aussetzungen zu den großen Momenten seiner
Arbeit. Er ist immer dabei, wenn neue Tiere in die Sierra Morena kommen.
Besonders bewegend sei für ihn die Rückkehr der Wildkatze in die Hügel und
Felder seines Heimatortes Viso del Marqués gewesen. Acht Luchse wurden
ausgesetzt. Inzwischen ist die Population auf 30 Tiere angewachsen.
Heute ist Moreno in seinem weißen Dienst-Pick-up genau hier unterwegs. Es
geht über Landstraßen, vorbei an Schildern, die zum langsamen Fahren mahnen
und davor warnen, dass Luchse die Straße überqueren könnten. Denn der
Verkehr ist sein Hauptfeind. Dann biegt Moreno im gleißenden Sonnenlicht
auf endlose Feldwege ab, durchquert riesige Landgüter und Jagdreviere
unweit der Autobahn, die Madrid mit dem äußersten Süden Spaniens verbindet.
Immer wieder hält er an, so etwa an einer natürlichen Wasserstelle. „Die
Luchse nutzen diese“, weiß er. Kot am Ufer geben ihm recht. 460 Luchse
leben heute wieder in der Sierra Morena und über 1.000 in der gesamten
Region Castilla-La Mancha, so viele wie sonst nirgends auf der Iberischen
Halbinsel.
## Vorträge an Schulen und in Gemeinden
In seinem Gebiet weiß Moreno genau, welches Weibchen Nachwuchs hat und wo.
Wenn er nicht auf dem Land unterwegs ist, hält er Vorträge an Schulen oder
in Gemeinden, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Mittlerweile gebe es
keinen Widerstand mehr gegen den Luchs, sagt Moreno.
Das war nicht immer so: 14 große Fincas laden in Morenos Heimatgemeinde
Viso del Marqués zur Jagd ein. Das bringt Arbeit für die lokale
Bevölkerung. Und die betuchten Jagdgäste bedeuten Einnahmen für die
Gastronomie des 2.000-Einwohner-Ortes. 50 bis 60 Prozent der örtlichen
Wirtschaft kommen aus diesem Geschäft, der Rest ist Landwirtschaft und
Baugewerbe. Außerdem jagen die Dorfbewohner selbst ganz gerne. „Da kam ich
und wollte ein ‚schädliches Raubvieh‘ wieder ansiedeln“, erinnert er sich.
Er sei oft beschimpft worden. Mittlerweile habe sich so mancher bei ihm
entschuldigt.
Oscar Almodóvar ist einer derer, die mittlerweile ihre Ablehnung gegenüber
dem Luchs aufgegeben haben. Moreno trifft ihn auf seiner Fahrt irgendwo auf
dem Feld. „Am Anfang befürchteten wir, der Luchs könne uns schaden. Doch er
ist gut für die Jagd“, musste der 47-jährige Jäger und Verwalter eines über
1.000 Hektar großen Jagdreviers eingestehen.
## Besser als der Fuchs
Der Grund: Der Luchs ist ein sogenanntes Superraubtier. Er steht ganz oben
in der Nahrungskette und duldet vor allem keine anderen Raubtiere wie etwa
den Fuchs neben sich. „Während der Fuchs die Kaninchenbauten und
Rebhuhnnester aushebt und die Jungen und die Eier frisst, reißt der Luchs
nur ein oder zwei erwachsene Kaninchen am Tag“, sagt Almodóvar. Deshalb
gebe es immer mehr Kaninchen und Rebhühner und damit auch immer mehr Tiere
für die Jagd. Eine perfekte Symbiose.
Weit entfernt sind Hunde zu hören. Hunderte gibt es hier. Sie werden an die
Jagdgesellschaften vermietet. Almodóvar und Moreno halten ein Schwätzchen
und tauschen sich über die letzten Luchssichtungen aus, bevor jeder wieder
seines Weges zieht. Fünf Luchse leben ständig in dem Jagdrevier. Bis zu
zwölf sind es mit denen, die ab und an hier durchziehen. Wie viel Nachwuchs
es dieses Jahr gab, wissen die beiden noch nicht zu sagen. An einem der
Plätze, an denen normalerweise ein Luchsweibchen ihre zwei bis drei Kleinen
großzieht, hat Moreno nur Kot gefunden und keine Kaninchenreste, die von
der Fütterung von Jungtieren zeugen würden.
Mittlerweile werden Orte gesucht, die zwischen den großen
Luchsbevölkerungsgruppen liegen, um Korridore zu schaffen und so die
Wanderung von Jungtieren auf Suche nach Weibchen und neuen Revieren zu
begünstigen – sogenannte Stepstones. Zwei neue Gruppen sind gar entstanden,
ohne dass der Mensch etwas dazu getan hätte.
„Ohne Finanzierung wäre das alles nicht möglich gewesen. Wir sind
schließlich keine NGO“, sagt Carlos Megilla. Der 45-jährige
Landwirtschaftsingenieur verwaltet die 2.500 Hektar große Finca Peñalajo:
Es gibt hier ein eigenes Hotel, riesige Wirtschaftsgebäude, eine Kirche,
Schafzucht, eine Käsefabrik. Seit 21 Jahren arbeitet Megilla für eine der
reichsten Familien Spaniens. „Mir war klar: Wenn wir nicht
zusammenarbeiten, werden die Tiere irgendwann sowieso hierherkommen.“ 12
bis 14 Luchse leben mittlerweile auf der Finca Peñalajo, die mitten in
einer der Luchskerngebiete in der Sierra Morena liegt.
Megilla sah den Luchs als Chance, und zwar auch als eine ökonomische
Gelegenheit. Er überzeugte die Besitzerfamilie davon, einen Vertrag mit dem
WWF auszuhandeln: Im Gegenzug für den Schutz des Luchses gab es nicht nur
die üblichen Hilfen für Zäune und Wasserstellen. Die Finca, die
mittlerweile auf ökologischen Anbau umgestellt hat, wurde von der
Regionalregierung in die Liste der zu schützenden Landschaften aufgenommen
– was ebenfalls Subventionen bringt.
## Ideal für den Jäger, ideal für den Luchs
Peñalajo ist das, was in Spanien Mosaiklandschaft genannt wird. Neben
Olivenhainen und Weiden befinden sich auf der Finca immer wieder kleine
Wälder – ideal für die Jäger und auch für den Luchs, der zwischen den
Olivenbäumen den Kaninchen nachstellt. Megilla investierte in einen neuen
Geschäftszweig: die Luchsbeobachtung. „Wir haben Verstecke aufgebaut, von
denen aus die Besucher den Luchs beobachten und fotografieren können“, sagt
Megilla. Diese liegen gleich neben Wasserstellen, ein Anziehungspunkt für
Tiere aller Art, so auch für den Luchs.
„Nach und nach kamen immer mehr Gäste, um den Luchs zu sehen, selbst aus
Übersee“, berichtet Megilla, der mittlerweile mit einer Agentur zur
Beobachtung von Wildtieren aus Nordspanien zusammenarbeitet. 70 Prozent
aller Besucher würden tatsächlich mit Fotos der Wildkatze wieder abreisen,
so der Gutsverwalter.
„Wir schützen so nicht nur ein ökologisch wichtiges Tier, es ist auch
wirtschaftlich ein Erfolg“, sagt Megilla. Gleichzeitig ging die Zahl der
Jagdgesellschaften zurück, bis Peñalajo dieses Angebot ganz einstellte.
Während früher rund fünf Prozent der Einnahmen des Landgutes aus der Jagd
stammten, kommen jetzt zwanzig Prozent aus dem Geschäft mit der Kamera.
Längst werden auch Beobachtungen anderer Tiere vermarktet, so etwa die
spektakuläre Balz der Trappe. „Denn der Luchs wird nicht ewig so viele
Menschen anziehen“, ist sich Megilla sicher. „Weniger exotisch, heißt
weniger interessant“, sagt er nüchtern. Was für Agentur und die Finca
Peñalajo ein Verlust wäre – für den Iberischen Luchs wäre es das Zeichen
einer endlich wieder errungenen Normalität.
17 Jun 2026
## AUTOREN
DIR Reiner Wandler
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