# taz.de -- Mobilitätswende in Uganda: Unter Strom
> Elektrische Motorradtaxis, das größte E-Bus Werk Afrikas und Start-ups,
> die E-Bikes verkaufen: Uganda will Vorreiter in der Elektromobilität
> werden.
IMG Bild: Boda-Bodas prägen den Verkehr in Kampala, einer Stadt mit besonders hohen Abgaswerten
Brenda Anena steht mit ihrer Tochter am Straßenrand in Ugandas Hauptstadt
Kampala und wartet auf ein Motorradtaxi, Boda-Boda genannt. Ein Boda-Fahrer
hält an, die 35-jährige Mutter guckt prüfend auf das Motorrad und deutet
mit einer Handbewegung an, dass der Fahrer weiterfahren soll. „Ich warte
lieber, bis ein E-Boda vorbeifährt“, erklärt sie, „denn die sind
mittlerweile deutlich günstiger.“
Seit Beginn des [1][Irankriegs] im April sind in Uganda die
Treibstoffpreise enorm gestiegen wie fast überall auf der Welt. In Kampala
liegen sie bei mittlerweile umgerechnet 1,55 Euro pro Liter. Vor dem Krieg
waren es umgerechnet 1,20 Euro. Bemerkbar macht sich das auf jeder Strecke.
„Mittlerweile verlangen die Fahrer eintausend Schilling mehr für die Fahrt
bis zur Schule meiner Tochter“, sagt die alleinerziehende Mutter Anena. „Da
lohnt es sich, auf E-Bodas umzusteigen.“
Sie zückt ihr Handy und öffnet eine App, mit der sie online ein Boda
bestellt. „Man kann mittlerweile gezielt anklicken, dass man nur E-Bodas
haben will“, sagt sie und setzt einen Haken in dem entsprechenden Kästchen.
Wenige Minuten später surrt ein elektrisch betriebenes Motorrad die Straße
hinab, man hört es kaum. Anena freut sich. „Die E-Bodas verlangen immer
noch dieselben Preise“, sagt sie und schwingt sich mit ihrer Tochter auf
den Rücksitz, um sie zur Schule zu bringen.
## Batterien werden vermietet, das E-Motorrad gekauft
Was sich auf Kampalas Straßen abspielt, ist Teil einer globalen Bewegung.
Die Vereinten Nationen haben den Zeitraum von 2026 bis 2035 zur Dekade für
nachhaltigen Verkehr ausgerufen – eine Initiative, die den weltweiten
Umstieg auf sichere, erschwingliche, zugängliche und kohlenstoffarme
Verkehrssysteme beschleunigen soll. Besonders der öffentliche Nahverkehr in
den rasant wachsenden Großstädten des Globalen Südens soll ausgebaut
werden.
Und Uganda treibt diesen Wandel mit Nachdruck voran: Die Regierung hat
entschieden, spätestens ab 2030 keine Verbrennermotorräder mehr zu
importieren und bis 2040 den gesamten Transportverkehr auf E-Fahrzeuge
umzustellen. Der Handlungsdruck ist groß, denn Kampala zählt laut einer
Studie des UN-Umweltprogramms Unep aus dem Jahr 2021 zu den Städten Afrikas
mit der schlimmsten Luftverschmutzung, verursacht vor allem durch Abgase.
Auffällig ist, wer diesen Umbau mitgestaltet: Viele deutsche Unternehmen
sind an Ugandas E-Mobilitätswende beteiligt.
Wenige Kilometer weiter, im Stadtviertel Ntinda hoch oben auf einem der
zahlreichen Hügel der Hauptstadt, rollt Patrick Okello mit seinem E-Boda in
die Einfahrt der Firma Zembo hinein und parkt neben einer großen grauen Box
mit vielen Schließfächern. Mit ein paar Handgriffen löst er die Batterie
aus dem Gehäuse seines E-Bodas, wo sonst der Motor sitzt, und hievt sie in
ein Fach hinein. Das Display der grauen Box leuchtet auf. Er tippt seine
Handynummer ein.
Kurz darauf blinkt auf seinem Smartphone eine Nachricht auf. „Die Station
prüft erst den Ladezustand meiner alten Batterie und berechnet dann den
Betrag, den es kostet, sie ganz aufzuladen“, erklärt der 26-Jährige und
bestätigt die Handynachricht. „Dann wird der Betrag von meinem mobilen
Konto abgebucht.“ Okello wartet eine Sekunde, dann öffnet sich eine weitere
Schließfachtür mit einer vollen Batterie. Okello hievt sie in sein
Motorrad, klemmt sie ein und stülpt wieder seinen Helm über. „Jetzt kann
ich weiterfahren“, sagt er lachend und zeigt an, dass er sich beeilen muss:
„Seitdem die Spritpreise so hoch sind, habe ich deutlich mehr Kunden.“
Jenseits der Ladestation schlendert Daniel Dreher mit einer Kaffeetasse in
der Hand an den zahlreichen Motorrädern vorbei, die in der angrenzenden
Werkstatt von Zembo gewartet und repariert werden. Der 36-jährige
Start-up-Gründer aus Deutschland setzt sich im Garten hinter dem
verwinkelten Gebäude auf eine Bank mit Blick über die Innenstadt. Eine
Dunstglocke hängt über den Dächern. Da Uganda keinen TÜV hat, der die
Abgaswerte prüft und Drecksschleudern zur Not aus dem Verkehr zieht, sind
vor allem die Gebiete rund um die Hauptverkehrsstraßen betroffen, wo sich
zu Stoßzeiten die Autos stauen. Kampala hat keinen öffentlichen Nahverkehr.
Deswegen bevorzugen viele Ugander*innen zu Zeiten der Rushhour die
Boda-Bodas, die sich wendig einen Weg durch den Stau bahnen.
Auch Dreher sei bei seinen ersten Ugandabesuchen stets mit dem Boda
unterwegs gewesen, erzählt er. Er studierte Erneuerbare Energien in Köln
und installierte als Praktikant Solaranlagen auf Gesundheitsstationen in
Ugandas Flüchtlingslagern. Seine Abschlussarbeit schrieb er 2018 über
Elektrofahrzeuge in Tansania. Zu jener Zeit wurden die Akkus für
E-Fahrzeuge auf dem Weltmarkt deutlich billiger. Dann ging alles ganz
schnell: „Ich habe im Januar meine Bachelorarbeit abgegeben, im April die
Firma in Uganda angemeldet, und im Oktober haben wir die ersten
E-Motorräder getestet.“
Derzeit hat Zembo in Kampala 1.500 E-Bodas auf dem Markt, die meisten
importiert aus China. Mittlerweile werden die ersten Modelle auch in Uganda
selbst hergestellt. Dreher erklärt das Geschäftsmodell: Boda-Fahrer wie
Okello schließen mit Zembo einen Leasingvertrag für umgerechnet rund 1.500
Euro ab, den sie über zwei Jahre wöchentlich abbezahlen. Dann gehört das
E-Motorrad ihnen. „Die Batterie vermieten wir aber nur“, erklärt Dreher,
denn ein guter Akku kostet gut und gerne noch mal genauso viel – zu teuer
für Fahrer wie Okello.
## Zembo hat Konkurrenz bekommen
Letztlich bezahlt der Boda-Fahrer also die Kosten pro Ladung, während Zembo
sich verpflichtet, die Batterien nicht nur zu laden, sondern auch zu
warten, zu reparieren und zu recyceln, wenn sie unbrauchbar werden. Im
Großraum Kampala hat Zembo mittlerweile 42 Tausch- und Ladestationen
installiert, meist an Tankstellen, und baut dieses Netz auch in anderen
Städten aus. „Das Gute ist, dass der Strom erneuerbar ist.“ Dreher zeigt in
Richtung Ufer des gewaltigen Victoriasees hinunter. Uganda hat dort, wo der
Nil aus dem See abfließt, zahlreiche Wasserkraftwerke errichtet, die
mittlerweile so viel Strom produzieren, dass ein Teil in die Nachbarländer
exportiert werden kann.
Doch ein Nachteil bleibt: Aufgrund des maroden Stromnetzes kommt es oft zu
Stromausfällen. Dreher lacht, er kennt das Problem. Er stellt seine
Kaffeetasse ab und betritt einen Raum im Erdgeschoss. Dort hängen
Flachbildschirme an der Wand: eine Übersicht aller 42 Ladestationen. Einige
sind rot, andere grün markiert. „Rot bedeutet, es gibt derzeit keinen Strom
dort“, sagt er. „Das können wir einige Stunden überbrücken, dann schicken
wir einfach volle Batterien dorthin.“
Uganda ist für Start-up-Gründer Dreher ein „riesiger Markt“. In Anbetracht
der Tatsache, dass in Uganda mehr als eine Million Bodas auf den Straßen
unterwegs sind, die Hälfte davon allein im Ballungsraum Kampala, und
monatlich 10.000 Motorräder importiert werden, „können wir theoretisch
ständig expandieren, ohne dass wir die Nachfrage allein stemmen können“.
Mittlerweile hat Zembo Konkurrenz bekommen, ebenfalls von einem deutschen
Start-up-Gründer, dessen ugandische Firma Bodawerk in Kampala auch
E-Motorräder mit Tauschbatterien anbietet. Dass ausgerechnet deutsche
Start-ups in diesen Sektor investieren, könnte Zufall sein oder aber der
Tatsache geschuldet, dass die deutsche Entwicklungsbank KfW und ihre
Tochter DEG gezielt deutsche Unternehmen dabei unterstützen, im Bereich
E-Mobilität in Entwicklungsländern zu investieren.
Immerhin, die Zahl der E-Bodas in Kampala steigt derzeit rasant – vor allem
aufgrund der horrenden Spritpreise. Dies gibt der staatlich anvisierten
Umstellung auf E-Fahrzeuge nun einen zusätzlichen Kick.
## Noch liegt Äthiopien bei der E-Revolution vorne
Die Umstellung auf E-Fahrzeuge macht sich auch im Industriegebiet in Jinja,
rund 100 Kilometer östlich von Kampala, bemerkbar. In einer gigantischen
neuen und hochmodernen Werkshalle sprühen Funken, es wird gehämmert und
geschweißt. Chefingenieur Richard Madanda betrachtet prüfend eine
Schweißnaht, dann hetzt er weiter. „Alles muss genau sitzen, sonst passt
später das Fenster nicht in die Karosserie.“
Der 40-jährige Ingenieur wirkt gestresst. Man merkt ihm die Verantwortung
an, die auf seinen Schultern lastet. Als er 2008 als Student in Ugandas
Staatsuniversität Makerere anfing, auf dem Zeichenblock einen elektrisch
angetriebenen Bus zu entwerfen, war das noch reine Zukunftsmusik. Doch dann
wurde 2010 Ugandas Präsident Yoweri Museveni auf die Tüftler in Madandas
Studienklasse aufmerksam und subventionierte die ersten Prototypen.
[2][Zu jener Zeit versuchte Madanda], Solarpaneele auf den Dächern der
Busse anzubringen, um Akkus zu laden. Präsident Museveni zeigte sich
begeistert. Er sagte weitere 120 Millionen Dollar aus der Staatskasse zu,
um die E-Busse in Serie zu fertigen – ein umstrittenes Projekt, denn Uganda
selbst produziert bislang nicht einmal Stahl für die Karosserie, geschweige
denn Batterien oder Elektromotoren. Bislang ist dies ein reines
Zuschussgeschäft.
Im September vergangenen Jahres weihte Museveni die größte
E-Fahrzeug-Fabrikhalle Afrikas in Jinja ein, unweit des Nilabflusses aus
dem Victoriasee und des Kiira-Damms, dessen Wasserkraftwerk 200 Megawatt
Strom produziert. „Kiira Motors“ steht in goldenen Lettern am
Eingangsportal.
Uganda will die führende Produktionsstätte für E-Fahrzeuge und ihre
Bauteile in Afrika werden und damit nicht nur die Wirtschaft ankurbeln,
sondern auch Jobs für junge Leute schaffen. Um diese Rolle prominent zu
bewerben, fuhr die damalige Ministerin für Wissenschaft, Technologie und
Innovation, Monica Musenero, im November 2025 gemeinsam mit dem Team von
Kiira Motors mit dem E-Bus von Kampala bis nach Kapstadt. In 40 Tagen legte
der in Uganda gefertigte E-Bus über 13.000 Kilometer durch sechs Länder
zurück – eine Testfahrt, die Ugandas Standort als Hub für die
E-Mobilitätswende afrikaweit bewerben sollte.
„Diese Errungenschaft ist nicht nur ein technologischer Meilenstein“, sagte
Musenero, als der Bus in Kapstadt eintraf, „sie ist der Beginn einer
kontinentalen industriellen Revolution, die von afrikanischen Innovationen
angetrieben wird, und beweist, dass Uganda in der Lage ist,
Weltklassetechnologie zu entwickeln, die in ganz Afrika zuverlässig
funktioniert.“
Doch die Konkurrenz schläft nicht. Äthiopien liegt bei der E-Revolution
vorne. Seit 2024 verbietet die Regierung den Import von
Verbrennerfahrzeugen und reduzierte die Importsteuer auf elektrische
Fahrzeuge. Derzeit werden in Äthiopien zahlreiche Produktionsstätten für
E-Fahrzeuge gebaut, auch Batterien sollen bald im Land selbst gefertigt
werden, der Strom kommt aus Wasserkraftwerken entlang des Nils.
## Mit den E-Bussen reist es sich komfortabler
Uganda will nun nachziehen. „Knapp 50 Busse haben wir bislang hergestellt“,
erklärt Madanda, während er Anweisungen gibt: Kräftige junge Männer setzen
gerade die Frontscheibe in einen Reisebus ein. Ein Elektriker kniet unter
dem Lenkrad, wo die Batterie sitzt, und steckt Kabel zusammen. Derzeit wird
in Jinja selbst nur die Karosserie gefertigt und lackiert und sämtliche
Bauteile, hauptsächlich aus China importiert, werden in den Bussen
verschraubt. Langfristig soll vom Sitzleder bis zu den Kabelsträngen alles
lokal gefertigt werden. Produziert werden Reisebusse mit einer Reichweite
von bis zu 500 Kilometern pro Batterieladung und Stadtbusse für den
Nahverkehr.
Seit Mai rollen im 20-Minuten-Takt die ersten sechs E-Busse durch Kampalas
staugeplagte Innenstadt hinaus in die Vororte, wo die meisten Menschen
leben. Hunderttausende Ugander*innen pendeln jeden Tag ins Zentrum zur
Arbeit oder auf den Markt – bislang nutzen die meisten die völlig
überfüllten Kleinbusse, Matatus genannt, in welchen sich 14 Personen auf
drei Sitzbänke quetschen. Mit den E-Bussen ist das einfacher und
komfortabler: Klimaanlage, Ledersitze, kostenloses Wi-Fi. Bezahlt wird per
mobilen Geldtransfers, die Tarife liegen deutlich unter denen der Matatus.
„Unsere Vision ist einfach“, erklärt John Kavuma, Direktor der
Kiira-Tochter E-Bus Xpress, die nun das Nahverkehrsnetz ausbaut: „In den
nächsten fünf Jahren wollen wir in den 14 größten Städten Ugandas 1.500
E-Busse einsetzen“. 260 Ladestationen sollen allein in diesem Jahr an
Busbahnhöfen landesweit installiert werden, um die Batterien innerhalb
einer Stunde wieder aufzuladen. „Wir wollen über zwölf Millionen
Ugander*innen täglich transportieren“, sagt Kavuma.
Die Hürde liegt jedoch in der Finanzierung. Denn der Transportsektor ist in
privater Hand, die meisten Logistikunternehmen können es sich auch vor dem
Hintergrund der steigenden Spritpreise nicht leisten, große Summen in neue
E-Busse zu investieren, selbst wenn es langfristig die Kosten für Reparatur
und Treibstoff senken würde. „Wir bieten den Transportunternehmen nun
Leasingverträge an, durch welche sie in E-Busse investieren können“, so
Kavuma.
Er rechnet vor: Die Logistikunternehmen sparten bei E-Bussen langfristig
rund 70 Prozent Servicekosten ein, weil sie kaum gewartet werden müssten.
Die Batterie halte fast zwölf Jahre. „Damit sparen die Unternehmen
langfristig viel ein“, so Kavuma. Sein erklärtes Ziel: bis zum Jahr 2030
rund 300 E-Busse in Kampala auf den Hauptverkehrsachsen im Einsatz zu
haben, um den Stau drastisch zu reduzieren. In Jinja habe dies bereits
funktioniert, sagt er stolz und zeigt aus dem Fenster, wo ein E-Shuttlebus
parkt, um die Arbeiter*innen nach ihrer Schicht vom Industrieviertel in
die Innenstadt zu fahren.
## Auch E-Bikes sind Teil der Mobilitätswende
Auch für den deutschen Start-up Gründer Jürgen Perschon war die bislang
eher verschlafene 90.000-Einwohner-Stadt Jinja der Startpunkt für seine
elektrischen Lastenräder, die seine Hamburger Firma AfricroozE nun
afrikaweit auf die Straßen bringen will. Perschon ist leidenschaftlicher
Fahrradfahrer und forschte in seiner Doktorarbeit zum Einfluss des Besitzes
eines Fahrrads auf die Lebensbedingungen der Menschen in Uganda.
Als dann in Europa der Boom der Lastenräder und E-Bikes losging, wandte
sich Perschon an die europäische Fahrradindustrie mit der Idee, auch in
Afrika zu investieren. Doch die war „völlig uninteressiert“, so Perschon.
Also klopfte er im Jahr 2020 bei der deutschen Entwicklungsbank KfW und
deren Tochter DEG an. Die DEG fand die Idee gut, schoss 200.000 Euro zu,
und Perschon gründete daraufhin das Sozialunternehmen AfricroozE in Hamburg
und eine Tochter in Uganda.
Mittlerweile hat AfricroozE in Uganda 1000 E-Bikes im Umlauf, darunter auch
Lastenräder, womit Bauern und Bäuerinnen Kochbananen zum Markt fahren,
mobile Kantinen Mittagessen oder frische Säfte anliefern oder der deutsche
Versanddienst DHL Pakete zustellt. Auch hier funktioniert die Finanzierung
über Leasing, erklärt Perschon: Privatkunden oder Kooperativen bezahlen
über 18 Monate den Gesamtbetrag ab. Doch für ugandische Verhältnisse sind
E-Bikes nach wie vor teuer, sie kosten je nach Modell fast so viel wie ein
Boda – Batterien inklusive. Diese können über die heimische Steckdose oder
Solarpaneele geladen werden.
Mutter Anena freut es, dass der Umstieg auf E-Fahrzeuge in Uganda an Tempo
gewinnt. „Wir wohnen an einer Hauptverkehrsstraße, wo nicht nur die
Luftverschmutzung, sondern auch der Verkehrslärm uns alle sehr belastet“,
sagt sie seufzend. Mehr E-Fahrzeuge auf den Straßen würden nicht nur der
Umwelt, „sondern auch unserer Gesundheit sehr guttun“.
30 Jun 2026
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DIR Simone Schlindwein
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