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       # taz.de -- Sommer, Sonne, Antifa!: Mit Bewegung und Solidarität leichter durch die Hitze
       
       > Mit Drinks und Snacks lässt sich alles besser ertragen: Wir stellen
       > verschiedene Projekte und bewegte und bewegende Begegnungsstätten Berlins
       > vor.
       
   IMG Bild: Durch die laue Sommernacht mit der Gitarre in der Hand …
       
       Während die Berliner:innen sich unklimatisiert von [1][Hitzewelle zu
       Hitzewelle] schleppen und die Sommerferien gerade angefangen haben, kann
       und darf sich Bewegung, Vernetzung und Solidarität auch mal etwas leichter
       und unbeschwerter anfühlen: Mit einem Snack und Drink täglich zu Besuch in
       verschiedenen Projekten und bewegten und bewegenden Begegnungsstätten der
       Hauptstadt.
       
       Zum Beispiel in Weißensee in der [2][Soli-Bleiberechtsbar] mit offener
       Bühne und Musik sowie gemeinsamenm Musizieren am Lagerfeuer. Dafür dürfen
       gerne eigene Instrumente mitgebracht werden, während Telefone gerne zu
       Hause oder ausgeschaltet bleiben sollen. Der Eintritt ist frei, Spenden
       sind erwünscht. Alle Einnahmen gehen an geflüchtete Menschen und deren
       Bleiberechtskampf (Montag, 13. Juli, Bernkasteler Str. 78, 19 Uhr).
       
       Bei der Kiezküche im Kiezhaus Agnes Reinhold gibt es jeden Dienstag warmes
       Essen, in der Regel vegan und gegen Spende. Das Geld geht direkt an das
       Weddinger Kiezhaus. Was es gibt, lässt sich auf [3][deren Website
       einsehen]. Und wer gerne auch mal mitkochen möchte, möge sich via Mail an
       [4][kueche@kiezhaus.org] wenden (Dienstag, 14. Juli, Afrikanische Straße
       74, 18 Uhr).
       
       Jeden Mittwoch gibt es in der [5][B-Lage in Neukölln Küfa] mit
       Spendenempfehlung, es kann aber immer auch mehr oder weniger bezahlt
       werden. Die Einnahmen gehen an verschiedene soziale linke Projekte. Die
       Küfa ist vegan (Mittwoch, 15. Juli, Mareschstr. 1, 19 Uhr).
       
       Beim Solicafé Klatsche in Kreuzberg werden alle Einnahmen gespendet
       beziehungsweise für solidarische Projekte genutzt. Es gibt vor Ort in der
       [6][Regenbogenfabrik] Kaffee, Kuchen und meist dann abends Küfa. Vegan und
       auf Spendenbasis (Donnerstag, 16. Juli, Lausitzer Str. 22, 15 Uhr).
       
       Veganes Essen und dazu Cocktails für den guten Zweck gibt es auch in der
       V36 im Nordkiez in Friedrichshain. Die Einnahmen werden für die rechtliche
       Unterstützung von Migrant:innen gespendet (Freitag, 17. Juli, Voigtstr.
       36, 18 Uhr).
       
       Wer den Wagenplatz Scheffel 21 noch nicht kennt, hat beim jährlichen
       Scheffel-Platzfest die Gelegenheit, mal vorbeizuschauen. Bands, Musik, Küfa
       und vieles mehr sind zu erleben (Samstag, 18. Juli, Scheffelstr. 21, 16
       Uhr).
       
       In der Erreichbar in Kreuzberg ist alles vegan und es wird saisonal
       gekocht. Außerdem gibt es viele glutenfreie Optionen; auch beim veganen
       Soli-Brunch mit diversen Salaten, oder Pizza, Quiche und Aufstrichen
       (Sonntag, 19. Juli, Reichenberger Str. 63a, HH, 12 Uhr).
       
       Sommer, Sonne, Antifa! Weil auch der Rechtsruck leider nicht vor Kreuzberg
       haltmacht und es auch dort immer wieder zu rassistischen,
       antifeministischen und queerfeindlichen Übergriffen kommt, bietet die
       Regenbogenfabrik beim No-Pasaran-Hof-Café die Gelegenheit, Erlebtes
       auszutauschen oder eine Option für Kreuzberger Initiativen, sich
       vorzustellen (Sonntag, 19. Juli, Lausitzer Str. 22, 15 Uhr).
       
       13 Jul 2026
       
       ## LINKS
       
   DIR [1] /Toedliche-Hitzewelle/!6195046
   DIR [2] https://stressfaktor.squat.net/node/310906
   DIR [3] https://www.kiezhaus.org/kiezkueche/
   DIR [4] /kueche@kiezhaus.org
   DIR [5] https://b-lage.de/
   DIR [6] https://regenbogenfabrik.de/ueber-uns-und-unsere-fabrik/
       
       ## AUTOREN
       
   DIR Desiree Fischbach
       
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