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       # taz.de -- +++ Nachrichten im Nahostkrieg +++: Trump droht Iran mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken
       
       > Der US-Präsident will Iran mit weiteren Angriffen auf das Land an den
       > Verhandlungstisch zurückzwingen – so lange, „bis ich sage, dass es genug
       > ist“.
       
   IMG Bild: Bilder des US-Militärs: Kampfflugzeug auf der „USS George H. W. Bush“, veröffentlicht am 14. Juli
       
       ## USA setzen Angriffe auf Iran fort – Beschuss bei Tageslicht
       
       Die USA haben die Angriffe auf den Iran fortgesetzt. Das für den Nahen
       Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) teilte am
       Mittwoch mit, es habe eine neue Serie von Luftangriffen gestartet. Damit
       erhöhen die USA das Tempo, in dem sie den Iran im Streit um die Kontrolle
       über die Straße von Hormus beschießen. Die neue Angriffsserie erfolgte bei
       Tageslicht. In der jüngeren Zeit hatten die USA den Iran nur nachts
       angegriffen. Es gehe darum, „die militärischen Fähigkeiten weiter zu
       schwächen, mit denen die iranischen Truppen die kommerzielle Schifffahrt in
       der Straße von Hormus angegriffen haben“, hieß es vom Regionalkommando.
       (ap)
       
       ## Propagandaplakat in Teheran zeigt Trump im Sarg
       
       Ein großes Propagandaplakat in der iranischen Hauptstadt Teheran zeigt
       US-Präsident Donald Trump in einem Sarg. Auf Persisch und Englisch heißt es
       auf der Fassade „Wir werden Trump töten“, wie Fotos der Nachrichtenagentur
       AP zeigen. Hintergrund sind Vergeltungsrufe der iranischen Staatsführung
       für den im Februar getöteten obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei. Er
       wurde in der Nacht zu Freitag mehr als vier Monate nach seinem Tod in der
       nordöstlichen Pilgermetropole Maschhad bestattet. (dpa)
       
       ## Weitere Hinrichtung nach Protesten im Iran
       
       Im Iran ist abermals ein Mann im Zusammenhang mit den Protesten vom Januar
       hingerichtet worden. Das Urteil sei am frühen Mittwochmorgen vollstreckt
       worden, berichtete die mit der Justiz verbundene Nachrichtenagentur Misan.
       Dem Mann wurde den Angaben nach zur Last gelegt, bei den Aufständen in der
       Provinz Isfahan ein Gebäude einer Kreisverwaltung mit einem Molotowcocktail
       in Brand gesetzt zu haben.
       
       Der Direktor der Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights, Mahmood
       Amiry-Moghaddam, sprach von einem weiteren hingerichteten Demonstranten.
       Über seinen Fall sei aus unabhängigen Quellen nur wenig bekannt, schrieb
       der Direktor auf X. Er gehe jedoch wie in anderen Fällen von einem unfairen
       Verfahren ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand aus. Laut Amiry-Moghaddam war
       es die 21. Hinrichtung im Zusammenhang mit der Protestwelle vom Januar.
       (dpa)
       
       ## Bericht: Sieben iranische Soldaten bei US-Angriff getötet
       
       Bei einem US-Luftangriff sind iranischen Angaben zufolge sieben Soldaten
       ums Leben gekommen. Die Attacke erfolgte auf eine Kaserne in Iranschahr in
       der südöstlichen Provinz Sistan und Belutschistan, wie die
       Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf die Armee berichtete. Insgesamt
       sei der Stützpunkt mit 13 Raketen angegriffen worden. Mehrere weitere
       Soldaten seien verletzt worden. Eine genaue Zahl wurde nicht genannt. (dpa)
       
       ## Iran meldet mehr als 30 Tote bei US-Luftangriffen
       
       Bei US-Luftangriffen auf den Iran sind „in den vergangenen Tagen“ nach
       Angaben einer iranischen Regierungssprecherin mehr als 30 Menschen getötet
       worden. Auf welchen Zeitraum sich die Angaben von Sprecherin Fatemeh
       Mohadscherani vom Mittwoch bezogen, war zunächst unklar. Zuvor hatte das
       iranische Gesundheitsministerium mitgeteilt, dass bei Angriffen der USA auf
       den Iran in der Nacht zum Mittwoch mehr als 260 Menschen verletzt worden
       seien.
       
       Ministeriumssprecher Hossein Kermanpur machte zunächst keine Angaben zu
       möglichen Toten. Die Zahl der gemeldeten Verletzten war aber deutlich höher
       als bei jeder anderen Runde der Gewalt zwischen den beiden Ländern im
       Streit über die Straße von Hormus in der jüngsten Zeit. (ap)
       
       ## Iran meldet erneuten US-Angriff auf Buschehr
       
       Bei den jüngsten US-Angriffen auf den Iran ist nach Behördenangaben erneut
       die Stadt Buschehr getroffen worden, in der sich das einzige aktive
       Atomkraftwerk des Landes befindet. In der südlichen Hafenstadt seien am
       Mittwoch drei Stellen attackiert worden, teilte der örtliche Gouverneur
       Mohammed Mosafari der Nachrichtenagentur Irna mit. (afp)
       
       ## USA weiten Sanktionen gegen Irans Ölsektor aus
       
       Die USA haben ihre Sanktionen gegen den iranischen Ölsektor ausgeweitet.
       Sie zielten insbesondere auf das Netzwerk des iranischen Öl-Magnaten
       Mohammed Hossein Schamchani ab, wie das Finanzministerium in Washington am
       Dienstag mitteilte. Finanzminister Scott Bessent erklärte im Onlinedienst
       X, sein Ressort habe zudem Vermögenswerte in Höhe von 130 Millionen Dollar
       (rund 114 Millionen Euro) eingefroren, die „in mehreren digitalen
       Geldbörsen mit Verbindung zur iranischen Zentralbank“ lagerten. (afp)
       
       ## Trump droht Iran mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken
       
       US-Präsident Donald Trump hat Iran mit Angriffen auf die zivile
       Infrastruktur des Landes gedroht. Nächste Woche würden alle Kraftwerke und
       Brücken zerstört, „es sei denn, sie kommen an den Verhandlungstisch und
       verhandeln“, sagte er in einem Interview des US-Senders Fox News. Trump
       kündigte heftige Angriffe auch in den kommenden Nächten an. Die Attacken
       würden weitergehen, „bis ich sage, dass es genug ist“.
       
       Der 80-Jährige hatte dem Iran bereits im April mit der Zerstörung aller
       Brücken und Kraftwerke binnen weniger Stunden gedroht, [1][seine Drohung
       dann aber nicht wahr gemacht]. Damals wollte der Präsident Teheran dazu
       bewegen, die für den globalen Handel mit Öl und Flüssiggas wichtige und vom
       Iran mit Angriffen und Drohungen blockierte Straße von Hormus für den
       Schiffsverkehr zu öffnen. (dpa)
       
       ## Iran: US-Angriff trifft Weizensilo
       
       Bei den nächtlichen US-Angriffen ist nach Darstellung iranischer
       Staatsmedien ein Weizensilo getroffen worden. Der Vorfall ereignete sich in
       der südwestlichen Provinz Chusestan nahe der Grenze zum Irak, wie der
       staatliche Rundfunk berichtete. Bei dem Angriff in der Stadt Howeyseh habe
       es keine Todesopfer gegeben, hieß es weiter. Auch die Revolutionsgarden,
       Irans mächtige Militärorganisation, warfen den USA die Bombardierung
       ziviler Einrichtungen vor. Der Feind habe das Weizenlager „aus Schwäche und
       Grausamkeit“ bombardiert, hieß es in einer Mitteilung. Zudem sei eine
       Mineralwasserfabrik in der westlichen Provinz Ilam Ziel eines Angriffs
       geworden. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.
       (dpa)
       
       ## Jordanische Armee: Luftabwehr fängt drei iranische Raketen ab
       
       Jordanien hat nach eigenen Angaben drei iranische Raketen abgefangen. Sie
       seien am Mittwoch nach ihrem Eintritt in den jordanischen Luftraum
       abgefangen worden, teilte die Armee mit. Verletzte oder Schäden habe es
       nicht gegeben. Die iranische Armee hatte zuvor mitgeteilt, dass sie vom
       US-Militär genutzte Hangars auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Asrak in
       Jordanien angegriffen habe. Teheran nahm als Reaktion auf eine neue
       US-Angriffswelle auch US-Ziele in Kuwait und Bahrain ins Visier. Jordanien
       war in den vergangenen Tagen bereits mehrfach vom Iran angegriffen worden.
       (afp)
       
       ## US-Militär greift erneut Ziele im Iran an und nimmt Seeblockade wieder
       auf
       
       Die US-Armee hat [2][die vierte Nacht in Folge] Ziele in Iran angegriffen
       und zudem die Seeblockade gegen iranische Häfen wieder aufgenommen. Iran
       führte erneut Vergeltungsangriffe aus und nahm dabei US-Ziele in Kuwait,
       Jordanien und Bahrain ins Visier. US-Präsident Donald Trump drohte damit,
       in der kommenden Woche Angriffe auf Kraftwerke und Brücken in Iran
       anzuordnen, falls Iran einem Abkommen bis dahin nicht zustimme. Die
       neuerlichen US-Luftangriffe sollten „die iranischen Fähigkeiten weiter
       schwächen, die für Attacken auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus
       eingesetzt werden“, erklärte das zuständige Regionalkommando Centcom im
       Onlinedienst X. Centcom-Befehlshaber Brad Cooper warf Iran vor, in der
       vergangenen Woche „absichtlich Zivilisten in der gesamten Region“
       angegriffen zu haben. Bei iranischen Attacken auf sieben Handelsschiffe
       habe es mehrere Tote, Verletzte und Vermisste gegeben.
       
       [3][Wie angekündigt nahm das US-Militär am Dienstag] die Seeblockade gegen
       iranische Häfen wieder auf. Der Einsatz habe um 16 Uhr US-Ostküstenzeit
       (22.00 Uhr MESZ) begonnen, teilte Centcom mit. Derzeit seien „mehr als 20
       Kriegsschiffe der US-Marine und hunderte Militärflugzeuge im gesamten Nahen
       Osten im Einsatz“. Die amerikanischen Streitkräfte seien „wachsam,
       schlagkräftig und einsatzbereit“, erklärte das Regionalkommando. Trump
       hatte die erneute Seeblockade im Machtkampf mit Teheran um die strategisch
       wichtige Straße von Hormus verkündet. In einer überraschenden Kehrtwende
       verzichtete Trump am Dienstag allerdings auf eine 20-prozentige US-Gebühr
       auf solche Schiffsfracht. Stattdessen wolle er die Einnahmen durch
       Handelsabkommen mit den Golfstaaten erzielen, erklärte er. (afp)
       
       ## Iran meldet Angriffe auf US-Ziele in Kuwait, Jordanien und Bahrain
       
       Iran hat nach eigenen Angaben als Reaktion auf die neuen US-Attacken Ziele
       in Jordanien, Kuwait und Bahrain angegriffen. Die iranische Armee erklärte
       nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders Irib, sie habe vom US-Militär
       genutzte Hangars auf dem Luftwaffenstützpunkt al-Asrak in Jordanien mit
       Drohnen angegriffen. Die iranischen Revolutionsgarden feuerten nach eigenen
       Angaben Marschflugkörper auf ein Logistikzentrum der US-Armee in Kuwait ab.
       Zudem meldeten sie einen Angriff auf Einrichtungen der fünften Flotte der
       US-Marine in Bahrain, darunter ein Kommandozentrum, Lagerhallen und
       Treibstofflager.
       
       Die Revolutionsgarden erklärten, dass die Vergeltungsmaßnahmen für die
       US-Angriffe fortgesetzt würden. Zudem bekräftigten sie, dass die Straße von
       Hormus geschlossen bleibe, „bis die Vereinigten Staaten ihre Aggressionen
       beenden“. Die US-Armee hatte zuvor mitgeteilt, dass sie die vierte Nacht in
       Folge Ziele in Iran angegriffen habe. Zudem nahm das US-Militär im
       Machtkampf um die Straße von Hormus die Seeblockade gegen iranische Häfen
       wieder auf. (afp)
       
       ## US-Demokraten blockieren Verteidigungsetat
       
       ‌Die Demokraten ‌im US-Senat haben am Dienstag aus Protest gegen den
       Irankrieg ein Gesetz über den Verteidigungshaushalt blockiert. „Trump hat
       diesen Krieg ohne Autorisierung, ohne Strategie und ohne einen Ausweg
       begonnen“, sagte der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer.
       Bei ‌einer Verfahrensabstimmung verfehlte der Entwurf die notwendige
       Mehrheit von 60 Stimmen in der 100-köpfigen Kammer. Das Votum fiel mit 50
       zu 46 Stimmen zu knapp aus, um das Gesetzgebungsverfahren fortzusetzen.
       
       Die Demokraten befürchten, dass die Verabschiedung des Budgets in Höhe von
       1,15 Billionen Dollar als Zustimmung zu dem Krieg gegen Iran gewertet
       ‌werden könnte. Das Gesetz, die sogenannte National Defense Authorization
       Act (NDAA), wird für gewöhnlich mit breiter überparteilicher Unterstützung
       verabschiedet und ⁠ist seit mehr als sechs Jahrzehnten jedes Jahr in Kraft
       getreten. Der republikanische Mehrheitsführer John Thune warf den
       Demokraten vor, die ‌Politik über ‌die Sicherheit zu stellen. Mit dem
       ⁠Gesetz werden die Ausgaben für das Militär festgelegt, von der Anschaffung
       von Schiffen ‌und Flugzeugen bis hin zu ‌Sold-Erhöhungen für die Truppen.
       (rtr)
       
       ## Kuwait wieder unter Beschuss – Sirenengeheul in Bahrain
       
       Kuwait hat in der Nacht erneute Angriffe aus Iran gemeldet. Die Flugabwehr
       sei wegen Drohnenattacken aktiviert worden, teilte die Armee des mit den
       Vereinigten Staaten verbündeten Landes auf der Plattform X mit. Auch im
       ebenfalls mit den USA verbündeten Golfstaat Bahrain heulten wieder die
       Alarmsirenen. In beiden Ländern wurde die Bevölkerung aufgerufen, Schutz zu
       suchen. Nähere Details gab es zunächst nicht. Bahrain wie auch Kuwait
       standen zuletzt im Zentrum iranischer Vergeltungsangriffe und hatten auch
       in den Nächten zuvor feindlichen Beschuss gemeldet. Das US-Militär
       unterhält in beiden Ländern und auch anderen arabischen Staaten der Region
       Militärstützpunkte. (dpa)
       
       ## Iran: US-Blockade iranischer Häfen „demontiert“ Rahmenabkommen
       
       Iran hat den USA vorgeworfen, mit der Ankündigung einer Blockade iranischer
       Schiffe und Häfen dem zwischen beiden Ländern ausgehandelten Rahmenabkommen
       ein Ende gesetzt zu haben. Washington habe die unter pakistanischer
       Vermittlung vereinbarten Verpflichtungen im Rahmen des Abkommens
       „aufgegeben – in gewisser Weise haben sie es demontiert“, erklärte Irans
       Vize-Außenminister Kasem Gharibabadi am Dienstag im Staatsfernsehen. (afp)
       
       ## US-Militär: Blockade gegen iranische Häfen wieder in Kraft
       
       Die US-Blockade gegen iranische Häfen in der Straße von Hormus ist nach
       Angaben des US-Militärs wieder in Kraft. Sie habe um 16 Uhr
       US-Ostküstenzeit (22 Uhr MESZ) begonnen, teilte das für den Nahen Osten
       zuständige Regionalkommando am Dienstag auf der Plattform X mit. „Derzeit
       sind mehr als 20 Kriegsschiffe der US-Marine und Hunderte von
       Militärflugzeugen im gesamten Nahen Osten im Einsatz.“ (ap)
       
       ## Kuwait: Vier Soldaten bei iranischem Angriff auf Marineschiff verletzt
       
       Kuwaits Armee ‌meldet vier verletzte Soldaten bei einem Angriff auf eines
       ihrer Marineschiffe. Das Militär macht Iran für die Attacke verantwortlich.
       Die Streitkräfte hätten zudem eine ballistische Rakete, fünf
       Marschflugkörper und 33 Drohnen abgefangen, heißt es in einer Mitteilung
       weiter. Die Angriffe hätten sich gegen zivile und strategisch wichtige
       Einrichtungen gerichtet. (rtr)
       
       ## Iran: Werden Hoheit über Straße von Hormus um jeden Preis verteidigen
       
       ‌Irans Vize-Außenminister Kasem Gharibabadi bezeichnet die Hoheit über die
       Straße von Hormus als Teil der nationalen Sicherheit des Landes. Iran werde
       die Souveränität darüber um jeden Preis ausüben, sagt er in einem Interview
       des staatlichen Fernsehens. Iran habe keine Verpflichtungen im Zusammenhang
       mit der mit den USA unterzeichneten Islamabad-Absichtserklärung. (rtr)
       
       ## Trump zu Gebühren-Schwenk: „Könige und Emire“ haben mich angerufen
       
       US-Präsident Donald Trump hat seine Pläne für eine Gebühr, die Schiffen
       sicheres Geleit durch die Straße von Hormus garantieren sollte, nach
       eigener Darstellung auf Drängen von Herrscherhäusern am Persischen Golf
       zurückgenommen. „Könige und Emire“ und andere Staatschefs hätten ihn
       angerufen, um ihm eine alternative Regelung vorzuschlagen, sagte Trump am
       Dienstag im Weißen Haus. „Sie sagten: ‚Wir würden es gerne anders machen.
       Wir würden gerne Milliarden und Abermilliarden Dollar in den Vereinigten
       Staaten investieren.‘“ Auch er selbst ziehe die neue Vereinbarung vor, weil
       er nicht glaube, dass irgendjemand eine Gebühr für die Meerenge erheben
       sollte. (ap)
       
       15 Jul 2026
       
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