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       # taz.de -- Alle Artikel von Alke Wierth
       
   DIR Wenn eine Renovierung ansteht: Der Preis des Zufußgehens
       
       Ein Auto kostet Geld, während man zu Fuß doch kostenfrei unterwegs ist? Von
       wegen, weiß unsere Kolumnistin: Zu Fuß gehen hat teils immense Folgekosten.
       
   DIR Bodyshaming im Sommer: Der Sommer, die Oberarme und modische Fragen
       
       Die Frage, wieviel Arm man sich und den anderen zumuten darf, wenn es heiß
       ist, rührt an alte Körperklischees. Aber die muss man sich ja nicht
       anziehen.
       
   DIR Karneval der Kulturen in Berlin: Viel mehr als Folklore und exotische Trachten
       
       Zu Pfingsten schaut sich unsere Kolumnistin immer beim Karneval der
       Kulturen um. Aber auch eine erfahrene Karnevalsgängerin kann da noch was
       lernen.
       
   DIR Entsetzen in der Partyhauptstadt: Verwüstungen nach einer Abifeier
       
       Nach einer Party von Schüler*innen in Berlin war ein Park kurz in Unordnung
       geraten. Die große Aufregung darüber mag unsere Kolumnistin nicht
       verstehen.
       
   DIR Die Nöte der Menschen sehen: Missmut zeigen
       
       Einfach ein Taxi nehmen, wenn sonst wieder nichts geht? Das gilt für die,
       weiß unsere Kolumnistin, die eben Kuchen essen, wenn das Brot mal alle ist.
       
   DIR Ein Blick auf Berlins Gehwege: Wer im Winter das Tausalz wert ist
       
       Beim Schneeräumen zeigen Städte, wen sie schützen wollen. Die auf den
       Gehwegen, vermutet unsere Kolumnistin, sind es wohl eher nicht.
       
   DIR momentaufnahmen: Wenn man auf Reisen plötzlich Heimat findet
       
   DIR Morgens auf der Sonnenallee: Das Stadtbild in Berlin-Neukölln kurz nach  9 Uhr
       
       In der Frühe ist die Stadt angenehm ruhig. Ein Spaziergang durch die
       Sonnenallee – wenn sie mal nicht so sehr nach Müll, Abluft und Abgasen
       stinkt.
       
   DIR Ein Problem der Wahrnehmung: Eben eine alte weiße Frau
       
       Sie sehe, meint unsere Kolumnistin, für ihr Alter noch ganz gut aus. Andere
       aber sehen das nicht. Weil man im Alter auf merkwürdige Weise unsichtbarer
       wird.
       
   DIR Vom Berliner Hauptbahnhof in die Stadt: Backstage das Fußvolk, vorne die Nähe zur Macht
       
       Eine Reise kann horizonterweiternd sein. Und das Ankommen. Raus aus dem
       Bahnhof, so unsere Kolumnistin, sieht man gleich, wie diese Stadt
       Ankommende anspricht.
       
   DIR Unterwegs in Australien: Auf überkommene Weise europäisch
       
       Reisen schärft den Blick, auch auf den Ort, in dem man lebt. In Melbourne
       hat unsere Kolumnistin jedenfalls das Gefühl, aus der Vergangenheit zu
       kommen.
       
   DIR Sehr prekäres Wohnen in der Stadt: Durch die Schlafzimmer anderer Menschen
       
       Dass so viele Menschen draußen schlafen müssen, lässt sich in Berlin nicht
       übersehen. Das lässt unsere Kolumnistin um die eigene Zukunft bangen.
       
   DIR Wenn man 60 wird: Ein Geburtstag, der einem was Besonderes abverlangt
       
       Der 60. Geburtstag lässt sich nicht ignorieren. Er treibt einen um. Und es
       ist ein schönes Geschenk, meint unsere Kolumnistin, das ihr Geburtstag ihr
       da macht.
       
   DIR Endlich auch mal reich sein: Das hier fühlt sich doch gut an
       
       Es macht was aus, wenn man plötzlich viel Geld in der Tasche hat. Was für
       ein erhabenes, erhebendes, erhobenes Lebensgefühl, weiß unsere Kolumnistin.
       
   DIR Wenn man Gehen nicht mehr genießen kann: Aus dem Takt
       
       Wenn Menschen gehen, hinterlassen sie Lücken. Unsere Autorin hadert damit.
       Vielleicht ist das der Grund dafür, dass ihr Gehen keinen Spaß mehr macht.
       
   DIR Prekäre Jugend: Erlebnisräume  hinter  Paywalls
       
       Jede:r vierte Jugendliche in Berlin wächst in Armut auf. In den Blick
       geraten sie aber nur, sagt unsere Kolumnistin, wenn sie irgendwo zu doll
       stören.
       
   DIR Über das Älterwerden in Würde: Subjektqualitäten muss man sich leisten können
       
       Alt werden ist nichts für Feiglinge? Leben ist nichts für Feiglinge! Und
       erst recht die Rente. Die ist nämlich wirklich nichts für Feiglinge.
       
   DIR Auch eine Frage zum Jahresende: Was geht?
       
       Begeisterung geht unserer Kolumnistin am Ende dieses Jahres ebenso ab wie
       Antworten. Es ist doch wirklich derzeit alles zu bizarr.
       
   DIR Routiniertes Älterwerden: Durch das Leben gehen
       
       War früher alles besser? Nein, grau steht mir mehr, meint unsere
       Kolumnistin. Aber in der alten BRD lächelte der Kapitalismus den
       Arbeitnehmern noch zu.
       
   DIR Stress des Nikotinentzugs: Jetzt nur nicht spazieren gehen!
       
       Manchmal will unsere Kolumnistin nicht vor die Tür – aus therapeutischen
       Gründen. Es könnte gefährlich sein, weil es da draußen doch Zigaretten
       gibt.