# taz.de -- Alle Artikel von Nina Apin
DIR Liebe als politische Kraft: „Wir brauchen Inseln der Liebe“
Daniel Schreiber ist davon überzeugt, dass Liebe gegen politische
Polarisierung hilft. Ein Gespräch über Härte, Feindbilder und
Schreibworkshops.
DIR Pasolini und Carpaccio im Museum: Der Kinomoment
Die Berliner Gemäldegalerie sucht nach künstlerischen Einflüssen auf den
Bürgerschreck Pasolini und findet sie ausgerechnet in der Frührenaissance.
DIR Memoiren von Epstein-Opfer Giuffre: Viel Dreck und ein paar Namen
In dem postum erschienen Buch „Nobody's Girl“ belastet Virginia Giuffre
wenige einflussreiche Männer schwer. Viele Ungeheuerlichkeiten nahm sie
wohl mit ins Grab.
DIR Stück über das Leben der Philosophin: Schafft drei, vier, fünf Hannah Arendts!
Am Deutschen Theater in Berlin arbeitet man sich in „Die drei Leben der
Hannah Arendt“ durch ihre Biografie. Mehr als Wikipedia-Enactment ist das
nicht.
DIR Neuer Roman von Nina George: Flucht aus einem Frauenleben
Nina Georges Roman „Die Passantin“ ist ein hartes Buch, voller Wut über
patriarchale Gewalt. Die Autorin beherrscht ihre Geschichte souverän.
DIR Trumps neuer Ballsaal: Weiß, Gold, Bling
Donald Trump lässt den Ostflügel des Weißen Hauses abreißen. Sein geplanter
Ballsaal beunruhigt – ästhetisch und demokratietheoretisch.
DIR Essay über Dick Pics: Symbolisch flexible Pimmel
Der Penis als Bildmotiv. Die Publizistin Sarah Koldehoff untersucht in
einem lehrreichen Essay das Phänomen des Dick Pics.
DIR Verlagspreisverleihung in Frankfurt: Linksradikale unter sich
Bei der Verleihung zum Verlagspreis wurden am Mittwochabend in Frankfurt
Kleinverlage geehrt – trotz Schmähkampagne von Rechts war die Stimmung gut.
DIR Buch über die AK-47: Barfüßige Kriegsgötter
Mogadischu, Grosny, Aleppo: Der italienische Kriegsreporter Domenico
Quirico folgt der blutigen Spur des Sturmgewehrs AK-47.
DIR Sarah Kuttner über Love Scamming: „Mit Verliebten kann man nicht diskutieren“
Sarah Kuttner hat ihre Mutter erst an einen Betrüger, dann an den Tod
verloren – und ein Buch darüber geschrieben. Ein Gespräch über Liebe,
Familie und Therapie.
DIR Neues Buch von Judith Butler: Sternchen sehen
In „Wer hat Angst vor Gender?“ teilt Judith Butler kräftig gegen politisch
motivierte Anti-Gender-Hysterie aus. Aber, war da nicht sonst noch was?
DIR 80 Jahre Aufbau-Verlage: Sekt und Mauerpogo
Die Aufbau-Verlage feierten in Berlin ihren 80. Geburtstag mit Glitzer,
Gregor Gysi und vielfältigen Stimmen der Gegenwart.
DIR Historikerin über rechte Körperpolitik: Die Fantasie vom schönen Volk
Für die AfD gehören Behindertenfeindlichkeit und Rassismus zusammen, sagt
Dagmar Herzog. Ein Gespräch über die faschistische Einladung zur
Schadenfreude.
DIR Buch über moderne Sklaverei: Wir alle profitieren von Menschenhandel
Gestohlene Kinder, sexuelle Ausbeutung, erzwungene Arbeit: Viele Millionen
Menschen sind heute Opfer von Sklaverei, zeigt Barbie Latza Nadeau.
DIR Kriegserinnerungen von Dacia Maraini: Strategien, um zu überleben
Dacia Maraini war als Kind im Zweiten Weltkrieg in einem japanischen Lager
interniert. In ihrem neuen Buch erinnert sich die Autorin an diese Zeit.
DIR Buch über Italiens Vulkane und Brüche: Italiens Bauch rumort
In „Eine Stimme aus der Tiefe“ spürt der italienische Autor Paolo Rumiz den
vulkanisch-geologischen und politischen Frakturen seines Landes nach.
DIR Behördenversagen bei Kindesmissbrauch : Strukturelles Desinteresse und seine schrecklichen Folgen
Die Journalistin Miriam Hesse fragt in ihrem Buch „Weggeschaut“: Warum
bleiben Hinweise auf Missbrauch von Kindern in Deutschland so oft ohne
Konsequenzen?
DIR Feministische Steinzeit-Comic: Preiswürdige Geschichte
Vergesst die Mammutjäger-Klischees! Ulli Lusts „Die Frau als Mensch“ zeigt,
wie weiblich die Steinzeit war. Und gewinnt den Sachbuchpreis.
DIR Sachbuchpreis für Zeichnerin Ulli Lust: Vulven und Alphamännchen
Die Zeichnerin Ulli Lust gewinnt mit einem feministischen Comic den
Deutschen Sachbuchpreis. Sie beginnt in der Steinzeit, Genderrollen zu
befragen.
DIR Buch über Pinochet und einen Altnazi: Herr der Krabben
Ein packendes Gerichtsdrama über den Pinochet-Prozess in den 1990ern
beleuchtet die Verbindung des Diktators zum NS-Verbrecher Walther Rauff.