# taz.de -- Alle Artikel von Erica Zingher
DIR Wechseljahre mit 30: Beim Gesundheitssystem brennt's
Die Autorin wurde wegen einer chronischen Krankheit frühzeitig in die
Menopause versetzt. Die Symptome sind schwer. Doch von der Arztpraxis gibt
es nur Absagen.
DIR Leben mit Hitze : Last exit Badezimmer
Niemand muss unter Hitze leiden. Es gibt Möglichkeiten, Wohnungen gegen
Hitze zu präparieren. Schließlich haben wir ja auch Heizungen gegen die
Kälte.
DIR Mord an russischem Künstler: Ein Staat, der seine Gegner über Grenzen verfolgt
Aus Russland floh der Künstler Semyon Skrepetsky nach Polen. Dort wurde er
erschossen. Noch sind die Hintergründe unbekannt, doch die Tat schürt
Angst.
DIR Aufarbeitung der NS-Geschichte: Der Nazi steckt in dir und nicht in der Kartei
Der Zugang zur NSDAP-Mitgliederkartei wurde mittels Medientools
erleichtert. Welche Gefühls- und Denkwelten die Erben übernommen haben,
bleibt offen.
DIR Transnistrien im Visier: Russisch wird man jetzt ganz schnell
Putin hat den Erwerb russischer Staatsbürgerschaften für Bewohner
Transnistriens massiv erleichtert. Worauf das hinauslaufen könnte, ist
leider klar.
DIR Verteuerung des Alltags: Handwerker im Alles-scheiße-Modus
Als Frau osteuropäischer Herkunft glaubt die Kolumnistin, alles selbst
machen zu können. Renovieren. Und fluchen. Doch es gibt ebenbürtige Männer.
DIR Anschlag auf israelisches Restaurant : Worüber man mittlerweile froh sein muss
Diese Kolumne fängt heiter an. Leider bleibt es nicht dabei. Denn wir sind
mitten drin: in einer neuen Realität, die Sicherheit nicht mehr kennt.
DIR Für die Demokratie kämpfen: Lohnt es sich noch, Deutschland zu verteidigen?
Krieg, Wehrhaftigkeit, Aufrüstung – wozu das alles? Um unsere Werte zu
schützen? Dabei wird übersehen, was Wehrhaftigkeit auch ist: eine soziale
Frage.
DIR Angriff auf Lwiw: In der Ukraine gibt es keine sicheren Orte mehr
Die Metropole Lwiw ist ein besonders schmerzhaftes Beispiel für den
russischen Vernichtungswillen. Begreifen hierzulande endlich alle die
Bedrohung?
DIR Irankrieg und Trump: Auch im Chaos braucht es Taten, nicht nur Worte
Auch wenn unklar ist, was der Irankrieg am Ende bringt, ein Schritt ist
getan. Die deutsche Regierung hingegen macht das Gleiche wie immer: nichts.
DIR Chronisch kranke Frauen: Wenn Schmerzen bagatellisiert werden
Frauen und Kinder stehen im Gesundheitssystem an hinterster Stelle, sagt
ein Arzt zu unserer Kolumnistin für diesem Text. Soll das wirklich so
bleiben?
DIR Tödliche Übergriffe von ICE: Warum es falsch ist, ICE mit dem NS zu vergleichen
Die US-amerikanischen ICE-Milizen mit Gestapo oder SA zu vergleichen,
bringt nichts außer Lähmung. Besser wäre, etwas gegen die Willkür zu tun.
DIR Vereinigung von Moldau und Rumänien: Vision, Versicherung – oder Verrat?
Für ihr Land werde es schwieriger, als demokratischer und souveräner Staat
zu überleben, sagt die Präsidentin der Republik Moldau. Hat sie recht?
DIR Berliner Begegnungen: Ein paar Minuten Belangloses reden – ist das der Frieden?
In den grauen, stillen Tagen unterwegs in Berlin, auf den Spuren der "Linie
1" - und am Schluss steht neben viel Ärger doch ein Lächeln im Gesicht.
DIR Terror am Bondi-Beach: Ein Anschlag, der jeden einzelnen Juden trifft
Parolen wie „Globalize the Intifada“ sind nicht Auslöser konkreter Taten.
Aber sie schaffen ein Klima, in dem Gewalt gegen Juden legitim erscheint.
DIR Sexuelle Gewalt als Methode: Ein Albtraum, der immer noch im Körper steckt
Nicht nur das Trauma des 7. Oktober tut weh. Sondern auch, wie Teile der
Welt bis heute reagieren: mit Zweifel, mit Leugnen und Umkehrung.
DIR Antisemitismus in der Linkspartei: Den Wahn mit Wirklichkeit füttern
Auf dem Bundeskongress der linken Jugendorganisation Solid kommt es zu
einem folgenreichen Beschluss gegen Israel. Ein Hauch stalinistischer
Praxis?
DIR Mit dem Trauma leben: Was Heilung kostet – und wie sie gelingen kann
Katastrophen zu überstehen heißt auch, keine Ruhe mehr zu finden in der
Welt. Ein Beispiel dafür war die Holocaust-Überlebende Dita Kraus.
DIR Endlich Frieden?: Als könne ein endloser Tag enden
Ist der Frieden in Gaza wirklich da? Bleibt er? Noch sind die Geiseln nicht
befreit, aber die Hoffnung ist konkret. Klar ist: Wir wollen leben!
DIR Gedanken zu Rosch Haschana: Den Moment des Neuanfangs ernst nehmen
Ist es gleich, ob man lebt oder stirbt? Die Weltlage kann einen zu solchen
Gefühlen treiben. Und doch siegt am Ende der Gedanke der Verantwortung.