URI: 
       # taz.de -- Alle Artikel von Jan-Paul Koopmann
       
   DIR Festivals im Sommer: Der immer gleiche Urlaub
       
       Neues entdecken und sich überraschen lassen ist der Antrieb, wieso man auf
       Festivals geht. Oder, sagt unser Kolumnist, man freut sich einfach am
       Wiedersehen.
       
   DIR Nachbarschaftliches Klima: Alle reden vom Wetter – oder eben auch nicht
       
       Als Smalltalkthema ist das Wetter brisant, weiß unser Kolumnist. Aber gern
       hätte er doch mit dem Nachbarn darüber geplaudert. Und über den
       Rasensprenger.
       
   DIR Theater Bremen mit „Die Trasse“: Raus aus dem Theater (um mal unter sich zu bleiben)
       
       In einem fahrenden Truck besichtigen Besucher:innen des Bremer Theaters
       Schauplätze gescheiterten Stadtplanungswahnsinns. Es ist allemal eine
       Erfahrung.
       
   DIR Erster Mai ohne Demo: Vor den Barrikaden
       
       Unser Kolumnist geht nur noch selten auf Demos. Sein Unbehagen an der Sache
       versteht er besser, seit neulich umgekehrt mal gegen ihn demonstriert
       wurde.
       
   DIR Eine Irritation im Normalbetrieb: Sonntags am Ende der Welt
       
       Manche Störung erwartet man doch eher in der Stadt und nicht auf dem Land.
       Und da muss man auch erstmal damit umgehen können, weiß unser Kolumnist.
       
   DIR momentaufnahmen: Wenn sich am frühen Morgen die Erde auftut
       
   DIR Wenn das Bier endlich furchtbar schmeckt
       
   DIR Erinnerungen, die nie verblassen: Es wäre klug, alles zu löschen
       
       Was wir wann gemacht haben, wo und mit wem, lässt sich leicht
       rekonstruieren – ein Handy reicht. Gut ist das nicht. 
       
   DIR Wie bei Mutti
       
       Kittelschürzen sind zuverlässige Nostalgietrigger – und sie sorgen auch für
       ein schlechtes Gewissen, weil der Kopf ja weiß, dass früher eben nicht
       alles besser war
       
   DIR Optimismus für 2026: Das wird schon
       
       Frohes Neues? Also Aufbruchstimmung ist vielleicht nicht unbedingt
       angesagt. Aber ein wenig Optimismus darf man für 2026 trotzdem haben.
       
   DIR Hoch die Tassen
       
       Stammtische sind keine Möbelstücke, sondern gesellschaftliche Rituale. Eine
       Bildwelt auf der Suche nach den Abwesenden
       
   DIR Boomer brauen Bier: Ich glaub, es hackt!
       
       Ob das Interesse fürs Bierbrauen mit dem Älterwerden zusammenhängt, ist
       noch sehr die Frage. Aber dass es was mit einem macht, ist offensichtlich. 
       
   DIR Wegweisende Krawallband: Die anderen Stadtmusikanten
       
       Die Band Mörser feiert ihren 30. Geburtstag. Mit der ketzerischen Mischung
       aus Hardcore und Metal haben sie Bremen zu weltweitem Szeneruhm verholfen.
       
   DIR Dauerthema Bahn: Im Geisterzug nach Feierabend
       
       Alle reden vom Wetter? Nein, heute geht's doch meistens um die Bahn. Unser
       Kolumnist kann es trotzdem nicht lassen. Es war aber auch wirklich schlimm.
       
   DIR Unterwegs mit viel Bier: Zum Ende hin noch letzte krakelige Notizen 
       
       Auf der „Bierbutterfahrt“ reisen Hamburger Bierenthusiasten mit dem Bus
       durch Schleswig-Holstein. Ein durchaus alkoholhaltiger Reisebericht.
       
   DIR Gemeinsamkeit aushalten: Wo man singt, da lass dich nieder
       
       Was die einen dürfen, dürfen die anderen noch lange nicht. Gemeinsamkeit
       ist nicht einfach. Gerade auch da, wo viele zusammen sind: in der Schule.
       
   DIR Fotografie aus dem Ruhrgebiet: Nostalgie in Krisenzeiten
       
       Das „Pixelprojekt“ versteht sich als visuelles Gedächtnis des Ruhrgebiets.
       Die neu aufgenommenen Arbeiten sind jetzt zu sehen.
       
   DIR Wenn die Invasion schon wieder vorbei ist
       
   DIR Alltagsspiel auf der Konsole: Hauswirtschaft im Märchenland
       
       Während unser Kolumnist als virtueller Hobbit Rhabarber säht, fällt sein
       Offline-Hochbeet im Garten trocken. Das kann so nicht weitergehen, sagt er.
       
   DIR 150 Jahre Hermannsdenkmal: Krieger  im  Minirock
       
       Seit 150 Jahren gibt es das Hermannsdenkmal bei Detmold. Der Tourimagnet
       wurde schon immer auch politisch in Stellung gebracht – vor allem von
       rechts.