# taz.de -- Alle Artikel von Sabine Seifert
DIR Algenanbau in der Bretagne: Spaghetti und Spinat aus dem Meer
Algen sind gesund und ihr Anbau ist gut für die Biodiversität, doch noch
ist der europäische Markt klein. Zu Besuch bei einem Algenzüchter.
DIR Theaterprojekt im Unterricht: Die DDR als Audiotour
Als 1984 im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg drei Gasometer abgerissen
werden sollten, kam es zu Protesten. Schüler*innen im Bezirk haben sie
erforscht.
DIR Dokumentarfilm über Kinderverschickung: Die kleine und die große Betroffenheit
Katrin Sikora nähert sich im Dokumentarfilm „Schwarze Häuser“ dem Thema
Kinderverschickung und ihrer eigenen Familiengeschichte. Dazu begleitet sie
Betroffene.
DIR Deutsches Erbe in Schlesien: Spuren der Zeit
Deutsche Inschriften an Gebäuden waren in Schlesien früher allgegenwärtig.
Eine Ausstellung im Schlesischen Museum Görlitz geht auf Spurensuche.
DIR Wochentaz Podcast: Wo Rechtsextreme in Trachten tanzen
Während sich Neonazis zum völkischen Volkstanz getroffen haben, wurden sie
von der taz beobachtet. Was dort passierte, erfahrt ihr in der neuen Folge.
DIR Plattform für Sozialeinrichtungen: Helfen leicht gemacht
Wie kommen von Armut und Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen möglichst
schnell an Informationen? Eine neue Plattform soll denen helfen, die
helfen.
DIR Buch über das antike Pompeji: Die Hoffnung der Sklaven und Frauen
Gabriel Zuchtriegel erforscht seit Jahren die antike Römerstadt Pompeji. In
seinem neuen Buch betrachtet der Archäologe den Aufstieg des Christentums.
DIR Kommunalwahlen in Frankreich: Kampf um Marseille
Die französischen Kommunalwahlen sind auch ein nationaler Stimmungstest:
Wird sich das Mitte-links-Bündnis in Marseille gegen die extreme Rechte
behaupten?
DIR Susanne Siegerts „Gedenken neu denken“: Uroma war kein Nazi, meinen die Jungen oft
In ihrem Buch schlägt die Journalistin Susanne Siegert einen
Perspektivwechsel beim Blick auf die Verbrechen während der NS-Zeit vor.
DIR Rückblick auf taz-Recherchen 2025: Was danach geschah
Regelmäßig deckt die taz mit Recherchen Missstände auf und stößt damit
Veränderungen an. Doch wie ging es nach den Veröffentlichungen 2025 weiter?
DIR Weihnachtsessen in Frankreich: Wenn Apfelplantagen Weinbergen weichen
Die Normandie ist berühmt für Cidre, Calvados und Meeresfrüchte. Doch der
Klimawandel verändert Land und Meer.
DIR „Tripperburgen“ in der DDR: Orte der Disziplinierung und Bestrafung
Eine Wanderausstellung über „geschlossene venerologische Stationen“ in der
DDR ist in Berlin angekommen. Betroffen waren Zehntausende Mädchen und
Frauen.
DIR Erinnerungskultur am 9. November: Wie geht Gedenken heute?
Die Erinnerung an den Holocaust droht zu verblassen. Wie KZ-Gedenkstätten
das mithilfe von TikTok, neuen Perspektiven und Workshops verhindern
wollen.
DIR Interaktives Theater: Aufklärung ist harte Arbeit
Das Theaterkollektiv Polyformers untersucht die Zunahme rechtsextremer
Positionen unter Jugendlichen. Mit „Radikal Jung“ gehen sie von Berlin aus
auf Tour.
DIR Kinderverschickung nach Borkum: Ungewolltes Erinnern
Auf Borkum gab es Kurheime, in denen zehntausende Kinder Leid erfuhren. Bis
heute tut sich die Insel schwer damit. Nun gibt es einen Erinnerungsort.
DIR Zwangseinrichtungen in der DDR: Die Mädchen von der 114 c
In sogenannten Tripperburgen wurden in der DDR Tausende junge Frauen
eingesperrt und diszipliniert – auch Martina Blankenfeld. Sie kämpft für
ein Gedenken.
DIR Urteil nach jahrelangem Missbrauch: Sie lassen sich nicht brechen
Ein Vater missbraucht 9 seiner Kinder. Trotz Ermittlungen passiert lange
nichts: auch, weil ihn ein Lügendetektor entlastet. Nun gibt es ein Urteil.
DIR Wahlkampf in Leverkusen: Kleine graue Maus
Leverkusen steckt in Schwierigkeiten. Die Energiepreise sind hoch, die
Firmen kriseln, der Chemiestandort leidet. Eine Hochburg der Rechten wird
die Bayer-Stadt dennoch nicht.
DIR Rückblick auf unsere Recherchen: Was aus taz-Recherchen wurde
Auch in diesem Jahr hat die taz zu Missständen recherchiert, zu denen
bisher nicht berichtet wurde. Doch wie ging es nach den Recherchen weiter?
DIR Kürzungen bei Resozialisierung in Berlin: Aufbruch vor Abbruch
Dem Gefangenentheater aufBruch werden massiv die Mittel gestrichen. Statt
vier Produktionen ist demnächst allenfalls noch eine pro Jahr drin.