# taz.de -- Alle Artikel von Ulrich Gutmair
DIR Die USA in sechs Romanen: Oh, say can you see?
Die USA werden 250 Jahre alt: Das literarische Amerika ist mehr als Moby
Dick, Walden und Manhattaner Geldadel. Ein kleiner taz-Gegenkanon.
DIR Was wir von Madonna gelernt haben: Sie ist ein heller Lichtstrahl
Am 3. Juli erscheint das erste neue Album von US-Superstar Madonna seit
2019. Ein guter Anlass, um die Verdienste der Queen of Pop herauszustellen.
DIR Zwischen Gerhard und Olaf: Was Angela Merkel von diesem jungen Mann will
Über vier Jahre nach Ende ihrer Amtszeit fehlt in der Kanzlergalerie noch
immer die Kanzlerin. Das soll sich nun ändern.
DIR Neuer Punk aus Berlin: Angeschaltet, ausgeschaltet, ferngesteuert
Cosey Mueller macht Musik gegen die falschen Gefühle, die Social Media
generiert. Jetzt ist ihr viertes Album „Embodiment of Denial“ erschienen.
DIR Deutscher Sachbuchpreis: Ausgezeichnetes Auslaufmodell
Der Deutsche Sachbuchpreis geht an Konstantin Richter und seine
„Dreihundert Männer“. Er schreibt über Kapitänstypen, die westdeutschen
Wohlstand begründeten.
DIR Linkspartei und Antizionismus: Antisemitismus vergessen
In Berlin macht die Linkspartei eine Gedenkveranstaltung zur
NS-Bücherverbrennung. Aber warum fehlen im Ankündigungstext entscheidende
Begriffe?
DIR Umgang mit Kritik: Wird die Meinungsfreiheit zu sehr eingeschränkt?
Ob beim Nahostkonflikt, Kritik an Politikern oder dem Umgang mit Rechten,
viele haben das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was sie wollen. Stimmt
das?
DIR Jacob-Grimm-Preis für Annette Humpe: „Da bleib ich kühl, kein Gefühl“
Annette Humpe erhält den Jacob-Grimm-Preis für ihre Verdienste um die
deutsche Sprache. Songs wie „Berlin“ und „Blaue Augen“ machten sie bekannt.
DIR Buch über Haltung im Nahostkonflikt: Wem steht Solidarität zu?
Steffi Hentschke erzählt in „Manchmal würde ich gern schreien“ über ihr
Ringen um die „richtige“ Haltung im Nahostkonflikt.
DIR Judenfeindliche Codes und Slogans: Der Antisemitismus kennt keine Parteien
An Berliner Hauswänden finden sich Graffiti, die zum Mord an Juden
aufrufen. Solcher Hass gedeiht nicht nur im rechtsextremistischen Lager.
DIR Die Letzten ihrer Zunft
DIR Drohnen im russischen Angriffskrieg: Unterschätze die ukrainische Hausfrau nicht
Ukrainische Drohnen seien Kinderkram, sagt Rheinmetall-Chef Armin
Papperger. Die Verteidigung aus der Hausfrauen-Küche schmeckt Russland
jedenfalls gar nicht.
DIR Nina Hagen über Gott und Punk: „Ich bin Gottes Lautsprecher“
Nina Hagen hat ein Gospel-Album aufgenommen: „Highway to Heaven“. Im
Gespräch erzählt sie, wie sie Gott gefunden hat und warum Punk so wichtig
war.
DIR Ronen Steinkes Buch „Meinungsfreiheit“: Niemand hat das Recht, nicht kritisiert zu werden
Ronen Steinke zeigt in seinem gleichnamigen Sachbuch, dass es in
Deutschland zunehmend schlecht um die Meinungsfreiheit bestellt ist – trotz
aller guten Absichten.
DIR 50 Jahre Punk in Hannover: Als Punks in die Blumenbeete der Landesmutter pinkelten
Die Toten Hosen spielten 1987 im Haus des Ministerpräsidenten von
Niedersachsen. Das Buch „Hey Ho! Let’s Go!“ erzählt aus 50 Jahren Punk in
Hannover.
DIR Friedrich Merz alkoholfrei: Der Disziplinator
Fehlende Arbeitsmoral will Kanzler Merz gerade der CDU nicht vorwerfen
lassen. Für deren Parteitag lautet das Credo folglich: Gefeiert wird
später!
DIR Widerständige Punk-Frauen in der DDR: Nur wer sich bewegt, hört seine Ketten rasseln
Die Organe der DDR ahnten, dass Punk ihnen gefährlich werden konnte. Sie
antworteten mit Terror. Jetzt erzählen Punk-Frauen ihre Geschichten.
DIR Warum tragen ICE-Schergen Masken?: Souverän ist, wer über Anonymität entscheidet
Trumps ICE-Truppen vermummen sich mit Schlauchschals. Ihr Auftreten als
anonymer Block vermittelt die autoritäre Botschaft: Wir sind unantastbar.
DIR Streit um Verantwortung für Israel: Achtung, Staatsräson!
Merkel sprach von der Verantwortung für die Sicherheit Israels als Teil
deutscher Staatsräson. Eine Tagung widmete sich dem schillernden Begriff.
DIR Punk in den späten 1980ern: Pussy Galore zeigt dem Straight-Edge-Papst den Mittelfinger
Der Liveclub Bootleg existierte nur kurze Zeit. Ende der 1980er machte er
Augsburg zu einem Hotspot des Schismas zwischen Puritanern und Anarchisten.